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  • Pressemitteilung 21.07.2017

    Nationaler Gedenktag der an Drogen verstorbenen Menschen

    Seit 1998 wird an jedem 21. Juli aller Menschen gedacht, die an den Folgen des Drogenkonsums verstorben sind. In bundesweit über 60 Städten gedenken Elterninitiativen, Einrichtungen der Drogenhilfe und Selbsthilfegruppen den Verstorbenen durch Gottesdienste, Konzerte, Podiumsdiskussionen und Gedenkmärsche. 2016 wurden 1.333 rauschgiftbedingte Todesfälle… mehr lesen

  • Pressemitteilung 12.07.2017

    Bundesgesundheitsminister Gröhe: „Bonn ist starker Standort für die EMA“

    Die Bundesrepublik Deutschland bewirbt sich unter dem Motto „Closer to Europe“ bei der Europäischen Union (EU) mit der Bundesstadt Bonn, gelegen in der Europäischen Rhein-Region, um den Sitz der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). mehr lesen

  • Pressemitteilung 12.07.2017

    Bundesgesundheitsminister Gröhe: „Bonn ist starker Standort für die EMA“

    Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen : "Bonn wäre ein großer Gewinn für die EMA und die EMA ein großer Gewinn für Bonn. Die Bundesstadt bietet aufgrund ihrer zentralen Lage in Europa und ihrer hervorragenden Rahmenbedingungen den idealen Standort für die Europäische Arzneimittelagentur wie auch für ihre Mitarbeiterinnen und… mehr lesen

  • Pressemitteilung 12.07.2017

    Erste gemeinsame Tagung zur Fetalen Alkohol Spektrums-Störung (FASD) in Berlin

    Fetal Alcohol Spectrum Disorders, FASD oder Alkoholspektrumstörung heißt die Behinderung, mit der jedes Jahr in Deutschland zwischen 3000 und 4000 Kinder zur Welt kommen. FASD ist wahrscheinlich die häufigste angeborene Störung mit Intelligenzminderung. FASD entsteht, wenn die Mutter während der Schwangerschaft Alkohol trinkt. Um Ärzte und Öffentlichkeit… mehr lesen

  • Pressemitteilung 10.07.2017

    Gröhe: G20 setzen Meilenstein zur Stärkung der globalen Gesundheit

    Zu den gesundheitspolitischen Vereinbarungen der Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer sowie der Europäischen Union (G20) erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe : mehr lesen

  • Pressemitteilung 10.07.2017

    Gröhe: G20 setzen Meilenstein zur Stärkung der globalen Gesundheit

    "Die Ergebnisse des G20-Gipfels unter deutscher Präsidentschaft sind ein Meilenstein zur Stärkung der globalen Gesundheit. Mit dem Bekenntnis zu einer engen Zusammenarbeit im Kampf gegen grenzüberschreitende Gesundheitskrisen und gefährliche Krankheitserreger setzen die G20 ein starkes Zeichen der gemeinsamen Verantwortung für die Gesundheit weltweit: Dazu… mehr lesen

  • Pressemitteilung 10.07.2017

    Gröhe: G20 setzen Meilenstein zur Stärkung der globalen Gesundheit

    Mit ihrer gemeinsamen Abschlusserklärung „Eine vernetzte Welt gestalten“ unterstreichen die Staats- und Regierungschefs der G20 die wichtigen Ergebnisse des G20-Gesundheitsministertreffens, das auf Einladung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe Ende Mai in Berlin stattgefunden hat. Die G20 Staats- und Regierungschefs verweisen auf die… mehr lesen

  • Pressemitteilung 07.07.2017

    Gesetze und Verordnungen des Bundesministeriums für Gesundheit vom Bundesrat beschlossen

    Der Bundesrat hat heute fünf Gesetzen und drei Verordnungen, für die das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) federführend verantwortlich ist, zugestimmt. Damit hat das BMG in der laufenden 18. Wahlperiode 28 Gesetze und bisher rund 40 Verordnungen zum Abschluss gebracht. mehr lesen

  • Pressemitteilung 07.07.2017

    Gesetz zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz)

    (gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) Die bisher im Altenpflegegesetz und Krankenpflegegesetz getrennt geregelten Pflegeausbildungen werden in einem neuen Pflegeberufegesetz zusammengeführt. Alle Auszubildenden erhalten zwei Jahre lang eine gemeinsame, generalistisch ausgerichtete Ausbildung, in der sie einen… mehr lesen

  • Pressemitteilung 07.07.2017

    Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten

    Das Robert Koch-Institut wird beauftragt, ein elektronisches Melde- und Informationssystem zu errichten. Künftig soll von den meldenden Ärztinnen und Ärzten sowie Laboren über die Gesundheitsämter bis zum Robert Koch-Institut eine durchgängig automatisierte Verarbeitung von Meldedaten ermöglicht werden. Bei der Errichtung des Systems werden höchste… mehr lesen

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