Informationen zum Coronavirus

Aktuelles

Bundesgesundheitsministerium reserviert IDT-Impfstoff gegen Corona

Das Bundesgesundheitsministerium bestellt 5 Millionen Corona-Impfstoffdosen bei IDT Biologika. Das erklärte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn während eines gemeinsamen Besuch mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff bei dem Pharmaunternehmen am Montag in Dessau-Roßlau.

IDT ist eine von drei deutschen Pharmafirmen, die erfolgversprechende Impfstoffe gegen das neuartige Coronavirus entwickeln. Bereits Ende des Jahres könnten Impfstoffe eines der Hersteller ausgeliefert und verimpft werden. Spahn: "Spätestens Anfang nächsten Jahres können wir mit der Impfung starten."

Ich bin überzeugt, wenn wir gemeinsam diesen schwierigen Corona-Winter hinter uns gebracht haben, wird auch die Bereitschaft steigen, sich impfen zulassen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Verkürzung der Quarantäne-Zeit

Ab dem 1. Dezember 2020 wird die Quarantäne-Zeit von Kontaktpersonen – unter der Bedingung eines negativen Testergebnisses [Antigen-(Schnell-)oder PCR-Test] –  von 14 auf zehn Tage verkürzt.

Wir wollen die Quarantäne verkürzen, ohne ein zusätzliches Risiko einzugehen. 10 Tage Quarantäne mit Schnelltest am Ende ist genauso sicher wie 14 Tage Quarantäne ohne Test. Aber es bedeutet für die Betroffenen vier Tage weniger Einschränkungen. Das ist es wert.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Grippeimpfung in Zeiten von Corona

Die Grippe ist während der Corona-Pandemie eine zusätzliche Gefahr für ältere Menschen, chronisch Kranke, Schwangere sowie für das Medizin- und Pflegepersonal. Um sich und andere zu schützen, hat sich Jens Spahn bereits gegen die Grippe impfen lassen und rief in einer anschließenden Bundespressekonferenz die Bevölkerung auf, sich ihm anzuschließen: "Wenn viele Menschen an COVID-19 erkranken und dazu noch viele Grippe-Fälle kommen, kann unser Gesundheitssystem an Grenzen stoßen. Das wollen wir vermeiden."

Wir müssen heute in bestimmten Bereichen auf etwas verzichten, um morgen mehr vom Leben zurückzugewinnen. Je konsequenter wir uns an die AHA-Regeln halten, desto schwerer machen wir es dem Virus – das gilt für Corona und auch für die Grippe.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Was Sie bei einem Urlaub im Ausland beachten sollten, welche Regelungen gelten und was Einreisende aus einem Risikogebiet wissen müssen, erfahren Sie hier.

Nationale Impfstrategie

Die Nationale Impfstrategie regelt die faire Verteilung von Corona-Impfstoffen in zwei Phasen: In der ersten Phase können sich Risikogruppen und exponierte Teile der Bevölkerung (z. B. Krankenhauspersonal) impfen lassen. In der zweiten Phase steht die Impfung der Gesamtbevölkerung offen.

Nationale Teststrategie

Zu den wichtigsten Werkzeugen bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus gehören Tests. Daher hat Deutschland schon seit Beginn der Pandemie Testkapazitäten schnell aufgebaut und erweitert. Wer wird nach der geltenden nationalen Teststrategie auf COVID-19 getestet? Hier erfahren Sie mehr darüber.

Corona-Warn-App

Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden.

Laden Sie die App kostenlos im App Store von Apple oder bei Google Play herunter:

Alle wichtigen Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App finden Sie auf www.zusammengegencorona.de.

So funktioniert die Corona-Warn-App

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Alle bisherigen Ereignisse und Maßnahmen des Bundesgesundheitsministeriums im Kampf gegen das Coronavirus im Überblick.

Hotlines, Telegram und WhatsApp-Infos

Wir informieren Sie auf WhatsApp über das Coronavirus: Speichern Sie dafür die Nummer +49 151 62875183 und schreiben eine Nachricht mit "Start" oder klicken Sie mobil einfach hier.

Auch bei Telegram bietet das Bundesgesundheitsministerium aktuelle Informationen zum Coronavirus: https://t.me/corona_infokanal_bmg

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben: Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116117.

Hier finden Sie eine Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren.

Wo finde ich weitere Informationen?

Informationen in Gebärdensprache

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