Informationen zur Coronavirus-Pandemie

Aktuelles

In Deutschland beginnt der Rollout des digitalen Impfnachweises. Das hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der Bundespressekonferenz angekündigt. Genutzt werden kann der digitale Impfausweis direkt in der Corona-Warn-App oder mit der neuen CovPass-App. „Schritt für Schritt werden sich jetzt Impfzentren, Arztpraxen sowie Apotheken an das System anschließen, um europäisch interoperable Impfbescheinigungen ausstellen zu können“, erklärte Spahn.

Das bedeute aber auch: Nicht alle können sofort ihre Impfinformationen auf dem Handy speichern. „Innerhalb der nächsten Wochen sind dann alle dabei. Die Zielmarke: Bis Ende Juni wird der CovPass in Deutschland für alle zur Verfügung stehen“, so der Minister.

Vor den Sommerferien gibt es eine europäische Lösung Impfungen digital nachzuweisen. Einfach auf dem Handy, europaweit gültig. Damit setzen wir als EU einen Standard, den es länderübergreifend auf der Welt bisher nicht gibt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Ronald Fritz, CovPass-Projektmanager bei IBM, ergänzte, die Anwendung sei einfach zu bedienen. Bürgerinnen und Bürger könnten den QR-Code, den sie nach der Impfung erhalten, mit der App abfotografieren und dort abspeichern. Die App prüft dann, ob der Impfschutz vollständig ist. Neben der App für die Bürgerinnen und Bürger steht eine Prüfapp zur Verfügung – die CovPassCheck-App. Damit lassen sich die Zertifikate einlesen, zum Beispiel am Flughafen.

In wenigen Schritten zum digitalen Impfnachweis: Alles, was Sie zur CovPass-App wissen müssen, finden Sie auf www.digitaler-impfnachweis-app.de.

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Die weiter sinkende Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus bezeichnete Minister Spahn als ermutigende Entwicklung: „Der Trend setzt sich fort: Die Infektionszahlen sinken, die Intensivstationen leeren sich und die Zahl der Impfungen steigt weiter.“ Damit seien mehr Lockerungen möglich. 47% der Deutschen sind mindestens einmal geimpft. „Wenn wir eine Impfbereitschaft von 75% annehmen, dann sind drei von vier impfbereiten Erwachsenen, Stand heute, mindestens einmal geimpft.“

Auch RKI-Präsident Lothar Wieler nannte die Entwicklung erfreulich. Kein Landkreis liege bei den Inzidenzen mehr über 100. Nur 12 Landkreise hätten eine Inzidenz die über 50 liege. Auch mit den Impfungen gehe es sehr gut voran. Er betonte aber auch: „Die Pandemie ist leider noch nicht vorbei.“ Noch seien die Fallzahlen deutlich höher als im vergangenen Jahr.

Für das Bundesministerium für Gesundheit galt und gilt zu jeder Zeit gerade beim Thema medizinische Schutzmasken: Safety first! – Die Sicherheit der Nutzerinnen und Nutzer hat absolute Priorität. Das schließt übrigens auch den Aspekt der Verfügbarkeit schützender Masken ein. Insofern sind die aktuellen Unterstellungen und Vorwürfe nicht akzeptabel, politisch durchsichtig und entschieden zurückzuweisen.

Chronik

Alle bisherigen Ereignisse und Maßnahmen des BMG im Kampf gegen das Coronavirus finden Sie in unserer Chronik - Was geschah wann?.

Impfkampagne

COVID-19-Impfung

Fragen und Antworten

Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV)

Nationale Impfstrategie

(Stand: 06.11.2020)

Die Nationale Impfstrategie regelt die faire Verteilung von Corona-Impfstoffen in zwei Phasen: In der ersten Phase können sich Risikogruppen und exponierte Teile der Bevölkerung (bspw. Krankenhaus- und Pflegepersonal) impfen lassen. In der zweiten Phase steht die Impfung der Gesamtbevölkerung offen.

Deutsch

Englisch

Informationskampagne

Mit der Informationskampagne „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch“ wird ab sofort noch umfassender über die Corona-Schutzimpfung informiert. Dazu gehören Videoclips, Plakate, Anzeigen und Radiospots. In der ersten Phase der Impfungen geht es zunächst um diejenigen Menschen, die am dringendsten geschützt werden müssen.

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Zu den wichtigsten Werkzeugen bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus gehören Tests. Daher hat Deutschland schon seit Beginn der Pandemie Testkapazitäten schnell aufgebaut und erweitert. Wer wird nach der geltenden nationalen Teststrategie auf COVID-19 getestet?

Aktuelle Informationen für Reisende

Was Sie bei einem Urlaub im Ausland beachten sollten, welche Regelungen gelten und was Einreisende aus einem Risikogebiet wissen müssen, erfahren Sie hier.

Deutsch | Englisch

    Corona-Warn-App

    Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden.

    Laden Sie die App kostenlos im App Store von Apple oder bei Google Play herunter:

    Alle wichtigen Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App finden Sie auf www.zusammengegencorona.de, aktuelle Downloadzahlen und Fakten stellt www.coronawarn.app bereit.

    Updates

    21.04.2021: Mit der Aktualisierung der CoronaWarnApp sind jetzt auch Event-Registrierungen möglich. Nutzerinnen und Nutzer können per QR-Code einchecken.

    12.05.2021: Die App erlaubt es jetzt ein Schnelltest-Profil anzulegen und einen Fehlerbericht zu erstellen.

    10.06.2021: Ab sofort lassen sich SARS-CoV-2-Impfzertifikate in der App hinterlegen. So kann der persönliche Impfstatus digital nachgewiesen werden.

    Hotlines, Telegram und WhatsApp-Infos

    Wir informieren Sie auf WhatsApp über das Coronavirus: Speichern Sie dafür die Nummer +49 151 62875183 und schreiben eine Nachricht mit "Start" oder klicken Sie mobil einfach hier.

    Auch bei Telegram bietet das Bundesgesundheitsministerium aktuelle Informationen zum Coronavirus: https://t.me/corona_infokanal_bmg

    Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben: Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116117.

    Hier finden Sie eine Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren.

    Wo finde ich weitere Informationen?

    Die Bundesregierung bündelt Themenbereiche, die in der aktuellen Corona-Pandemie wichtig sind.

    Offiziell bestätigte SARS-CoV-2-Infektionen in den einzelnen Bundesländern sowie Informationen zum Coronavirus finden Sie auch beim RKI.

    Informationen u.a. zur Impfstoffentwicklung finden Sie beim PEI.

    Hygiene- und Verhaltensempfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen stellt die BZgA für die Bevölkerung bereit.

    Das AA hat Informationen für Reisende und zu Risikogebieten zusammengestellt, über die Testverordnung für Reiserückkehrer informiert unser FAQ.

    Beim BMI finden Sie Fragen und Antworten u.a. zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen.

    Informationen zu wirtschaftlichen Auswirkungen und Corona-Soforthilfen bündelt das BMWi.

    Über arbeitsrechtliche Maßnahmen wie Kurzarbeit und Entschädigungsansprüche klärt das BMAS auf.

    Fragen und Antworten zu Entschädigungsansprüchen nach § 56 IfSG (PDF-Datei - nicht barrierefrei, 658 KB) stellt das BMG als PDF-Download bereit. Die für die Berechnung der Entschädigung aktuell relevanten LVO-Abzugstabellen mit Berechnungshinweisen sind als xlsx-Download erhältlich.

    Zu Auswirkungen auf Lebensmittel und Landwirtschaft durch das Virus informiert das BMEL.

    Weiterführende Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus in der Pflege finden Sie beim Pflege-Netzwerk Deutschland.

    Kreißsaalempfehlungen und Hinweise für Schwangere und Säuglinge stellt die DGGG zur Verfügung.

    Beim BZgA finden Sie Merkblätter, kostenlos bestellbare Materialien, Informationen in anderen Sprachen und Erklärvideos zum Coronavirus.

    Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

    Anfang des Jahres 2020 hat die Bundesregierung auf mehreren Wegen Schutzausrüstung besorgt. Daten und Fakten zur Beschaffung finden Sie hier.

    Informationen in Gebärdensprache

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    Alle Videos zum Coronavirus - auch in Gebärdensprache finden Sie auf dem Youtube Kanal des BMG.