Spahn: „Wir wollen keine Werbung für den Schwangerschaftsabbruch"

"Mit diesem Kompromiss findet die Große Koalition einen ausgewogenen Ausgleich“,  sagt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zur geplanten Ergänzung des Paragrafen 219a. „Frauen, die in Konfliktsituationen Hilfe suchen, müssen wissen können, an welchen Arzt sie sich wenden können. Werbung für Abtreibungen wird es aber auch in Zukunft nicht geben. Ein Schwangerschaftsabbruch ist kein medizinischer Eingriff wie jeder andere."

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