Wer muss sich gegen Hepatitis B impfen?

Viele, die sich mit Hepatitis B infizieren, merken nichts davon. Zunächst machen sich bei vielen Menschen keine Symptome bemerkbar. Dennoch können sie andere anstecken. Die Folge ist: Ein Drittel aller Infizierten entwickeln die Gelbsucht. Darum ist es wichtig, dass sich bestimmte Gruppen durch eine Impfung schützen. Hier erfahren Sie welche Gruppen das sind.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Hepatitis B für alle Säuglinge und Kleinkinder.

Im Erwachsenenalter empfiehlt die STIKO die Impfung besonders gefährdeten Personengruppen. Hierzu gehören zum Beispiel Dialysepatienten, Kontaktpersonen von an Hepatitis B erkrankten Personen, HIV-Positive, Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern, Personen mit injizierendem Drogengebrauch, medizinisches Personal und Ersthelfer.

Auf dem Bild ist ein Virus und eine Gruppe von Menschen zu sehen. In dem Bild steht: Hepatitis-Impfung - besserer Schutz für alle! Säuglinge, Kinder und Jugendliche und Risikogruppen wie Dialysepatienten, medizinisches Personal, Polizeivollzugsbeamte, Strafgefangene, infizierende Drogennutzer, HIV-Positive, Personen mit oft wechselnden Sexualpartnern. bmg.bund.de

Downloads