Veranstaltungen im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020

In unserem Veranstaltungskalender finden Sie alle gesundheitspolitischen Termine während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft, die das BMG, dessen Geschäftsbereich und das assoziierte Programm betreffen. Bitte beachten Sie, dass einige Veranstaltungen bestimmten Fachgruppen vorbehalten und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

Hinweis zur aktuellen Lage

Aufgrund der Covid-19-Pandemie kann es zu kurzfristigen Änderungen bei den Veranstaltungen und deren Ausführung im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft kommen. Alle Angaben im Kalender stehen daher unter Vorbehalt.


Assoziiertes Programm Online

Auf dem Weg zu einem gemeinsamen europäischen Gesundheitsdatenraum in Zeiten von COVID-19 - Engpässe und Lösungen aus der Cluster-Perspektive

In den Innovationsclustern der EU-Staaten entwickeln Universitäten, Universitätsklinika, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und Forschungseinrichtungen unterschiedliche digitale Konzepte zum Umgang mit der COVID 19-Pandemie. Diese umfassen Forschungsaktivitäten der Pharma- und Medizintechnik- Industrie ebenso wie akademische Projekte zum grenzüberschreitenden Datenaustausch für die Pandemieforschung und zur Versorgung von Patienten- und Pflegebedürftigen. Hinzu kommen unterschiedliche digitale Anwendungen für den Bevölkerungsschutz (z. B. Pandemie-Wellen-Warnungen oder Social-Distancing-Apps). Die Clusterorganisation ScanBalt lädt Clusterorganisationen aus ganz Europa zur Präsentation ihrer Vorschläge für eine Bewältigung der COVID-19-Krise mit digitalen Mitteln ein. #scanbaltforum2020

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung des ScanBalt-Digital Forums.

Kontakt: Sven Parkel, sp@scanbalt(dot)org

Mehr Informationen: Scanbalt


Assoziiertes Programm Hybrid

Große Daten, große Taten? Auf dem Weg zu datengestützten europäischen Gesundheitssystemen

Anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft veranstaltet der GKV-Spitzenverband eine Online-Konferenz zum Thema Big Data im Gesundheitswesen.
Ziel der Veranstaltung ist, die Potenziale der Zusammenarbeit in Europa bei der grenzüberschreitenden Nutzung von Daten zur Optimierung der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitssysteme auszuloten. Besonderes Augenmerkt legt die Veranstaltung auf die Rolle der EU und den möglichen Beitrag der Krankenversicherungssysteme in Europa.
Die Konferenz unterstützt das Anliegen des Bundesministeriums für Gesundheit, die EU-Ratspräsidentschaft zu nutzen, um den Aufbau eines europäischen Gesundheitsdatenraums voranzubringen. #EU2020GKV

Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Diese Veranstaltung ist öffentlich.

Mehr Informationen: GKV-Spitzenverband

Kontakt: Johannes Eisenbarth Stabsbereich Politik, politik@gkv-spitzenverband(dot)de 


Assoziiertes Programm Hybrid

Starke Gesundheitssysteme 2020

Die Konferenz greift die Erfahrungen einzelner Staaten und ihrer Gesundheitssysteme auf, die während der COVID-19-Pandemie in Deutschland und in der EU gemacht wurden. Dabei steht im Vordergrund, welche Konsequenzen zu ziehen sind und was daraus zu lernen sein könnte. Thematisch orientiert sich die Veranstaltung am ambulanten medizinischen System in Deutschland. Angesprochen werden u.a. Themen wie digitale Versorgungsansätze, die Struktur von Selbstverwaltung, Aspekte von Aus- und Weiterbildung medizinischen Personals, regionale Teststrategien zu SARS-CoV-2 und Kooperationsansätze zwischen öffentlichem Gesundheitsdienst und europäischen wie nationalen Gesundheitsinstitutionen. Die Veranstaltung wird als Digital-Konferenz organisiert, die auf unterschiedlichen Internet-Plattformen übertragen wird. Sie besteht aus Podiumsdiskussionen und aus mehreren parallellaufenden Fachforen. Interessierte können die Konferenz via Livestream verfolgen oder aktiv an den Diskussionen teilnehmen. #HealSy20

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Weitere Informationen: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Kontakt: Corina Glorius, CGlorius@KBV(dot)de


Assoziiertes Programm Hybrid

2. Gemeinsames Treffen „Innovationen im Gesundheitswesen“ (INNO-Treffen)

Das INNO-Treffen steht für „INNOvationen im Gesundheitswesen“ und wurde initiiert vor dem Hintergrund, dass im Lebenszyklus eines Arzneimittels mehrere offizielle Expertengruppen die Hersteller eines Produktes wissenschaftlich beraten. Zu diesen Gruppen zählen die Scientific Advice Working Party, das EU Innovation Network, die Clinical Trail Facilitation and Coordination Group, das European Network of HTA, die Innovation Task Force und das SME Office der EMA. Insgesamt soll die effiziente Zusammenarbeit der Zulassungsbehörden und der Health Technology Assessment (HTA)-Organisationen bei der Beratung der Industrie gefördert werden, mit dem Ziel sowohl für die Zulassung als auch für die HTA-Bewertung relevante Daten zu generieren. Die gemeinsamen Themenschwerpunkte beinhalten u.a. den Umgang mit Innovationen, wie Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMPs) sowie die Erhebung von Registerdaten und deren Nutzbarkeit in Europa.

Dies ist eine nicht öffentliche Veranstaltung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sowie des Institituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Weitere Informationen: G-BA, IQWiG

Kontakte: Stephanie Said, stephanie.said@g-ba(dot)de, Alric Rüther, alric.ruether@iqwig(dot)de


Assoziiertes Programm Hybrid

Für ein gesundes Europa: Stärkung der Versorgungssicherheit und der Arzneimittelproduktion in der EU

Die Digital-Konferenz soll im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft am 7. Oktober 2020 Best Practice-Modelle im Umgang mit Engpässen bei Arzneimitteln vorstellen und einen Erfahrungsaustausch über die jeweils gewählten Lösungsansätze ermöglichen.Darüber hinaus soll ein Prozess für eine Diskussion initiiert werden, ob und wenn ja durch welche Maßnahmen die Produktion von Arzneimitteln in der EU weiter gestärkt werden kann und inwieweit gemeinsame Anstrengungen für eine Stärkung der europäischen Wirkstoffproduktion aussichtsreich sind. Neben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der die Konferenz eröffnen wird, nehmen u. a. auch Thierry Breton, EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen, Prof. Dr. Karl Broich, Präsident, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte und Tiemo Wölken, MdEP teil.

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung des ProGenerika.

Weitere Informationen: progenerika

Kontakt: Bork Bretthauer, info@progenerika(dot)de


Assoziiertes Programm Hybrid

Gesundheitsinnovation – die Schaffung eines „Europäischen Gesundheitsdatenraums“ und Nutzung von Real-World Evidence

Die COVID-19-Pandemie zeigt, dass die Nutzung von Evidenz aus der ‘realen Welt’ noch wichtiger geworden ist, da die in der medizinischen Praxis gesammelten Daten nicht nur die Gesundheitssysteme und ihre Ressourcen, sondern auch die Entwicklung von Arzneimitteln zum Nutzen der Patienten beeinflussen können. Die Europäische Datenstrategie und die vorgeschlagene Schaffung eines europäischen Gesundheitsdatenraums bieten die Möglichkeit, das Potenzial der ‘real-world evidence’ durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu nutzen, um einen nachhaltigen und frühzeitigen Zugang der Patienten zu innovativen Technologien zu ermöglichen. Dieser Ansatz ist auch im Hinblick auf das Engagement der EU für den Plan zur Bekämpfung von Krebs von besonderer Bedeutung. Auf dieser Konferenz wird geprüft, wie ein EU-Lernnetzwerk mit mehreren Interessengruppen eingerichtet werden kann, um das Lernen aus der Verwendung von ‘real-world evidence’ im Kontext des europäischen Gesundheitsdatenraums zu fördern, und die Beratungen zwischen Kostenträgern / HTA-Institutionen zu bereichern. Letztendlich soll ein solches Lernnetzwerk es ermöglichen, die richtige Behandlung für den richtigen Patienten zum richtigen Zeitpunkt zu bringen. #rwe4decisions

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung der Multi-Stakeholder Group RWE4Decisions.

Kontakt: RWE4Decisions Secretariat, secretariat@rwe4decisions(dot)com


Assoziiertes Programm Hybrid

Der digitale Arzt. Wie werden seine Kenntnisse und Fähigkeiten zukunftssicherer?

Welche digitalen Kompetenzen und Fähigkeiten (digital skills) benötigt der Arzt angesichts der zunehmenden Verbreitung telemedizinischer Anwendungen oder des Einsatzes künstlicher Intelligenz in der Medizin? Anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wollen die im Ständigen Ausschuss der Europäischen Ärzte (CPME) organisierten Ärzteorganisationen und die Bundesärztekammer gemeinsam mit einem Fachpublikum der Frage nachgehen, welche digital skills der Arzt aufweisen muss, um die Möglichkeiten der neuen Technik im Sinne des Patienten sicher einsetzen zu können. Damit verbunden ist auch die Frage nach der Vermittlung entsprechender Kompetenzen und Fähigkeiten angesichts eines bereits verdichteten Medizinstudiums bzw. bei bereits berufstätigen Ärztinnen und Ärzten. Die Konferenz findet am 20. November 2020, 09:00 – 12:00, in Berlin statt. #CPMEdigitalskills

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung der Bundesärztekammer (BÄK) und des Standing Commitee of European Doctors (CPME).

Kontakt: international@baek(dot)de

Weitere Informationen: Bundesärztekammer


Assoziiertes Programm Hybrid

Digital Health: NOW! Gemeinsam handeln für eine digitale und wertebasierte Gesundheitsversorgung in der EU

Demografische Entwicklung, strukturelle Faktoren, personelle Defizite: Das Gesundheitswesen in in der EU steht vor großen Herausforderungen. Zeitgleich verändert die Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an eine zeitgemäße Versorgung und schafft neue Möglichkeiten zur vernetzten, digital unterstützten Medizin. Der Umgang mit der COVID-19 Pandemie hat gezeigt, wie wichtig die zügige Umstellung auf eine gemeinsame Gesundheitsversorgung ist. In kürzester Zeit mussten Alternativen zur Präsenzmedizin etabliert werden.Viele Lösungen haben verdeutlicht, dass Digitalmedizin (z. B. Telemedizin, Vernetzung, automatische Integration und KI-gestützte Nutzung von Daten) die Gesundheitsversorgung stärken kann. Höchste medizinische Expertise und länderübergreifende Zusammenarbeit bei der Versorgung müssen in jedem Teil Europas verfügbar sein. Übergeordnetes Ziel ist eine wertebasierte Gesundheitsversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger in der EU. #digitalhealthNowEU

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), des Innovationszentrums Digitale Medizin des Universitätsklinikums RWTH Aachen (IZDM) und der ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH

Weitere Informationen: Digital Health NOW 2020

Kontakt: Anne Wewer, info@digitalhealth-now(dot)eu 


Assoziiertes Programm Hybrid

Digitale Grundrechte in der EU: Ein digitaler Kodex für ein neues Zeitalter

Die Veranstaltung thematisiert die ethischen, legalen und sozialen Rahmenbedingungen für die Nutzung von Gesundheitsdaten. Im Rahmen der laufenden digitalen Transformation im Gesundheitswesen bedarf es einer klaren europäischen Idee, unter welchen Bedingungen Gesundheitsdaten für Forschungszwecke und zur Steuerung der gesundheitlichen Versorgung eingesetzt werden können. Zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie stehen digitale Datenerhebungs- und Auswertungsverfahren zur Verfügung die ethische und datenschutzrechtliche Richtlinien berühren. Diese möglichen Konflikte und Lösungen zur optimalen Datennutzungen bedürfen grundlegender Klärung. Die Veranstaltung soll daher dazu beitragen, grenzüberschreitende Probleme zur Förderung der digitalen Transformation im Gesundheitswesen zu thematisieren und zu lösen. Die Keynotes und Diskussionen auf der Veranstaltung stellen einen Beitrag aus Krankenkassenperspektive zur Rezeption eines "Code of Conduct" dar. #EU2020TK

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung der Techniker Krankenkasse (TK).

Mehr Informationen: Techniker Krankenkasse

Kontakt: Hardy Müller, hardy.mueller@tk(dot)de


Assoziiertes Programm Hybrid

Personalisierte Medizin in der Onkologie: Vorteile für Krebspatienten, Gesellschaft und Gesundheitssysteme in Deutschland und Europa

Gemeinsam mit der Europäischen Kommission und der Initiative für einen Europäischen Krebsplan möchte Deutschland im Rahmen der mit der EU -Ratspräsidentschaft den Kampf gegen Krebs in Europa vorantreiben. Ziel der vfa-Veranstaltung ist neben der kontinuierlichen Sensibilisierung für den medizinischen Fortschritt in der Onkologie auch der Dialog über die Möglichkeiten, wie Innovation im Patientenalltag ankommt und wie Gesundheitssysteme damit umgehen können. Anhand von praktischen Beispielen werden innovative Therapiemöglichkeiten in der Onkologie vorgestellt und anschließend der gesellschaftliche Mehrwert, aber auch die damit verbundenen Herausforderungen diskutiert.

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa).

Kontakt: Katja Standke, k.standke@vfa(dot)de


Assoziiertes Programm Hybrid

Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln – eine gesamteuropäische Herausforderung

Probleme bei der Sicherstellung der Versorgung beschäftigen alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Durch die Erfahrungen aus der COVID-19-Pandemie ist die Bedeutung des Themas weiter gestiegen. Auch die Notwendigkeit eines koordinierten Handelns auf EU-Ebene ist dadurch stärker ins Bewusstsein gerückt. Die deutsche Bundesregierung hat die Bekämpfung von Lieferengpässen auf die Agenda ihrer EU-Ratspräsidentschaft gesetzt. Diesem Thema widmet sich auch die AOK mit ihren über 26 Millionen Versicherten in einer digitalen Dialogveranstaltung mit Vertretern aus der deutschen und europäischen Politik sowie aus der Wissenschaft. Es sprechen: Thomas Müller, Abteilungsleiter im BMG unter anderem zu Arzneimittelfragen, Jutta Paulus, Mitglied des Europäischen Parlaments, Noel Wathion, Deputy Executive Director, European Medicines Agency (EMA), Dr. Sabine Vogler, Pharmaökonomin von Gesundheit Österreich GmbH, Dr. Christa Wirthumer-Hoche, Österreichische Medizinmarktaufsicht (AGES) und Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes.

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung des AOK-Bundesverbands.

Kontakt: Tamara Marraffa, tamara.marraffa@bv.aok(dot)de


Assoziiertes Programm Präsenz

Zukünftige Arzneimittelversorgung in der Europäischen Union

Die Veranstaltung diskutiert unter enger Einbeziehung der Leiter europäischer Zulassungsbehörden die wesentlichen Herausforderungen für eine auf Langfristigkeit ausgerichteten Verfügbarkeit sowohl von verschreibungspflichtigen wie auch von nichtverschreibungspflichtigen Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten. Besondere Beachtung kommt den Themen Versorgungssicherheit, Verwendung von Versorgungsdaten aber auch Freistellungen aus der Verschreibungspflicht zu. Überragendes Thema in allen Bereichen ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH).

Kontakt: Friederike Gruner-Gramstadt, gruner@bah-bonn(dot)de 

Mehr Informationen: Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller


Assoziiertes Programm Präsenz

Lieferengpässe bei Arzneimitteln: Aufgeben? Lösungen finden!

Lieferengpässe von Arzneimitteln gehören in Europa schon seit einigen Jahren zum Alltag. Die Ursachen dafür sind vielschichtig und liegen unter anderem in den Strukturen der stark globalisierten und spezialisierten Arzneimittelherstellung. Für gewisse Wirkstoffe gibt es derzeit nur wenige Hersteller weltweit. Produktionsausfälle oder Qualitätsprobleme in einer einzelnen Anlage können dann bereits ausreichen, die Arzneimittelversorgung der Patientinnen und Patienten in Europa zu gefährden. Der Ausbruch der COVID-19 Pandemie hat diese Situation  weiter verschärft und eine neue Diskussion auf EU-Ebene entflammt. Zusammen mit einem Podium, bestehend aus den Mitgliedern des Europäischen Parlaments, Vertretern der Europäischen Kommission und Vertretern internationaler Apothekerverbände sowie der pharmazeutischen Industrie, möchte die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. die Herausforderungen rund um diese Problematik beleuchten und mögliche Lösungsansätze diskutieren.

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA).

Kontakt: Dr. Jens Gobrecht, europa@abda(dot)de


Assoziiertes Programm Hybrid

BVMed-Hygieneforum

Das BVMed-Hygieneforum widmet sich den wichtigen Themen und Fragestellungen im Bereich von Hygiene und Infektionsschutz in Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen medizinischen Einrichtungen im ambulanten Bereich. Eine Pandemie wie die COVID-19-Pandemie, welche die gesamte EU betrifft, macht die Notwendigkeit eines effektiven Infektionsschutzes deutlich. Das strikte Einhalten von grundsätzlichen Präventionsmaßnahmen schützt vor der Verbreitung von Infektionen und damit Leben. Neben diesem Thema wird es in diesem Jahr beim BVMed-Hygieneforum darum gehen, innovative, und hierbei insbesondere digitale Unterstützungsmöglichkeiten in der EU zu beleuchten: Welche Angebote im Bereich Hygiene und Infektionsschutz gibt es heute schon? Wo wären digitale Angebote besonders sinnvoll? Wie kann digitale Kommunikation zwischen den Sektoren in der medizinischen Versorgung für bessere Versorgungsergebnisse sorgen? Welche innovativen und alternativen Konzepte, auch innerhalb des Berufsfelds des Pflegers, gibt es darüber hinaus, um Infektionsschutz effektiv und effizient durchzusetzen? #RechtaufHygiene

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed).

Weitere Informationen: BVMed

Kontakt: Lena Geppert, geppert@bvmed(dot)de