conhIT 2016

Berlin, 19. April 2016. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat heute die Connecting Healthcare IT (conhIT) 2016 besucht. Die conhIT findet vom 19. bis 21. April 2016 zum neunten Mal auf dem Berliner Messegelände statt.

Foto: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe lässt sich während des Rundgangs auf der Messe ein medizinisches Gerät erklären.

Quelle: BMG/Jopp

Foto: Minister Gröhe spricht am Rednerpult.


Quelle: BMG/Jopp

Foto: Gruppenbild des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe mit Dr. Hans Reckers (Staatssekretär der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin), Gabriele Katzmarek MdB, Matthias Meierhofer (Vorstandsvorsitzender, Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V.), Dirk Hoffmann (Geschäftsführer Messe Berlin), Saskia Esken MdB

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe mit Dr. Hans Reckers (Staatssekretär der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin), Gabriele Katzmarek MdB, Matthias Meierhofer (Vorstandsvorsitzender, Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V.), Dirk Hoffmann (Geschäftsführer Messe Berlin), Saskia Esken MdB

Quelle: BMG/Jopp

Wir müssen die Chancen der Digitalisierung für das Gesundheitswesen besser nutzen. Denn technische Neuerungen können erheblich dazu beitragen, die Patientenversorgung weiter zu verbessern. Gleichzeitig sind technische Entwicklungen kein Selbstzweck – sie müssen immer den Patientinnen und Patienten dienen! Im Vordergrund muss der Fortschritt für die Menschen stehen. Ich freue mich, dass die conhIT 2016, die ich heute in Berlin besucht habe, unter dem Motto 'Der Patient im Fokus – Innovative Healthcare IT' genau diesen Ansatz verfolgt.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Mit dem E-Health-Gesetz, das zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten ist, wird die digitale Vernetzung im Gesundheitswesen vorangetrieben. Durch höchste Sicherheitsstandards und die Einführung nutzbringender Anwendungen für Patientinnen und Patienten wird die Gesundheitsversorgung etwa durch einen Medikationsplan, Notfalldaten und telemedizinische Angebote verbessert und die Selbstbestimmung der Patienten gestärkt. Parallel zur Umsetzung des E-Health-Gesetzes sollen die Chancen der Digitalisierung stärker genutzt werden, dazu gehört z.B. die Frage, wie Daten unter Beachtung des Datenschutzes zu Forschungszwecken eingesetzt werden können, um die Vorsorgung weiter zu verbessern und wie Apps im medizinischen Alltag in der Diagnostik und Therapie unterstützen können.

Auf der conhIT werden zukunftsweisende Lösungen für patientenorientierte digitale Anwendungen präsentiert. Hier treffen sich Hersteller und Anwender sowie Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung, um sich über die Entwicklungen der Branche zu informieren, untereinander auszutauschen und von den Erfahrungen anderer zu lernen.