Staatssekretär Lutz Stroppe auf gesundheitspolitischer Ukraine-Reise

14. Februar 2018. Lutz Stroppe, Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums, besucht vom 14. bis 17. Februar 2018 die Ukraine, um sich mit der ukrainischen Gesundheitsministerin sowie Vertretern der Weltgesundheitsorganisation und der Vereinten Nationen über gesundheitspolitische Projekte auszutauschen. 

Gruppenfoto der Teilnehmer vor einem Aufsteller mit Logos des Deutsch-ukrainischen Sprachenjahrs

In der deutschen Botschaft in Kiew tauschte sich Staatssekretär Lutz Stroppe mit Vertretern der WHO, UNAIDS, UNDP, UNICEF, GIZ und der EU-Delegation über bevorstehende internationale Projekte aus.

Quelle: BMG/G. Manthei

Foto: Die ukrainische Gesundheitsministerin Ulana Suprun mit Staatssekretär Lutz Stroppe vor einem Aufsteller mit dem Logo des ukrainischen Gesundheitsministeriums

Bei einem Treffen mit Gesundheitsministerin Ulana Suprun in ihrem Ministerium sprach er mit ihr unter anderem über die Themen ärztliche Selbstverwaltung und Knochenmarktransplantationen.

Quelle: Gesundheitsministerium der Ukraine/Sasha Taran

Foto: Eine Ärtzin erklärt der Gruppe etwas in einem Krankenzimmer, die Wände sind bemalt.

Am dritten Reisetag stand unter anderem der Besuch eines Kinderhospitals in Charkiw auf dem Programm. Bei seinem Rundgang sprach Staatssekretär Lutz Stroppe mit der Leitung sowie Ärzten und Pflegern über ihre wichtige Arbeit zur medizinischnen Versorgung von Kindern.

Quelle: BMG/Manthei

Gruppenfoto mit dem Staatssekretär, der Honorarkonsulin und Vertretern der Gesundheitsverwaltung

Anschließend traf sich der Staatssekretär sich mit Honorarkonsulin Tetjana Hawrysch und Vertretern der lokalen Gesundheitsverwaltung zum Gespräch.

Quelle: BMG/Manthei

Auf seiner Reise trifft Staatssekretär Lutz Stroppe die ukrainische Gesundheitsministerin Ulana Suprun zu einem Austausch über Gesundheitsthemen wie die ärztliche Selbstverwaltung und die Knochenmarkspende. Auch Besuche verschiedener Kliniken und Gespräche mit Ärzten und Pflegern stehen auf dem Programm der Reise.

Darüber hinaus sind Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Europäischen Union sowie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dem Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen zu HIV/AIDS (UNAIDS) und dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) geplant. Schwerpunkt der Gespräche wird die internationale gesundheitspolitische Zusammenarbeit sein.