5 Jahre DiGA

Digitale Gesundheits-Anwendungen (DiGA) gibt es jetzt seit 5 Jahren.
Die DiGA sind jetzt ein Teil von der Regel-Versorgung.

15. Dezember 2025

Das BMG hat eine Veranstaltung gemacht.
Die Veranstaltung war in Berlin.

Die Veranstaltung hieß:
Future DiGA Summit – 5 Jahre digitale Gesundheits-Anwendungen.

Die kurze Form ist: DiGA.
Summit ist Englisch.

Es heißt: 
Gipfel-Treffen.

Nina Warken ist die Bundes-Gesundheits-Ministerin.
Nina Warken hat bei der Veranstaltung über die DiGA gesprochen.

Sie hat gesagt:
Mit den DiGA kann man neue Sachen machen.
Die DiGA helfen den Patienten und Patientinnen bei der Therapie.
Und die DiGA helfen den Patienten und Patientinnen mit ihrer Krankheit.

Mehr DiGA

Die DiGA sind jetzt ein Teil von der normalen Versorgung.
Es gibt immer mehr DiGA.
Und es gibt immer mehr Rezepte für die DiGA.

Das heißt:
Immer mehr Patienten und Patientinnen benutzen die DiGA.
Und immer mehr Ärzte und Ärztinnen benutzen die DiGA.

Die DiGA sind besonders wichtig für Menschen mit psychischen Krankheiten.

Es folgt ein Zitat von Ministerin Nina Warken in schwerer Sprache:

DiGA sind und werden niemals das alleinige Heilmittel sein, um die großen Herausforderungen im Gesundheitssystem zu beantworten, aber sie können hier ein wichtiger Baustein zur Lösung sein – wenn wir ihre Potenziale stringent weiterentwickeln und die Potenziale der technischen Entwicklung konsequent nutzen. Mit der Anbindung an die ePA ist bereits eine Voraussetzung geschaffen, digitale Therapieoptionen und ärztliche Behandlung in patientenzentrierten Versorgungsprozessen stärker zu verzahnen.

Das Zitat ist zu Ende. 
Es bedeutet in Leichter Sprache:

DiGA sind Hilfen für Patienten.
Die Hilfen sind digital.

Das heißt:
Die Hilfen sind auf dem Computer oder dem Handy.

DiGA sind ein Teil von der Lösung für Probleme im Gesundheits-System.
Aber DiGA sind nicht die ganze Lösung.
Wir müssen die DiGA besser machen.
Und wir müssen neue Technik benutzen.

Die DiGA sind mit der ePA verbunden.
ePA ist die kurze Form für: elektronische Patienten-Akte.

Das heißt:
Ärzte können Infos über Patienten in den Computer schreiben.
Dann können andere Ärzte diese Infos auch sehen.

So kann man die DiGA und die Behandlung von Ärzten gut zusammen benutzen.

Das Fast-Track-Verfahren

Das BfArM ist eine Behörde.
Die Behörde ist für Medikamente zuständig.
Das BfArM hat ein besonderes Verfahren.

Das Verfahren heißt:
Fast-Track-Verfahren.

Mit dem Verfahren kann man schneller eine Erlaubnis für digitale Gesundheits-Anwendungen bekommen.
Digitale Gesundheits-Anwendungen sind zum Beispiel Apps für die Gesundheit.

Das Fast-Track-Verfahren ist international bekannt.
Deutschland redet mit anderen Ländern über das Fast-Track-Verfahren.
Zum Beispiel mit Frankreich.

Zusammenarbeit mit Frankreich

Deutschland und Frankreich wollen zusammen arbeiten.
Sie wollen die gleichen Regeln für digitale Gesundheits-Anwendungen.

Eine App, die Menschen hilft

Eine DiGA ist ein Hilfs-Mittel.
Das Hilfs-Mittel ist eine App.
Die App muss geprüft werden.
Die Prüfung macht das BfArM.

Das BfArM prüft:
Ist die App gut für die Menschen?

Zum Beispiel:

  • Ist die App sicher?
  • Ist die App einfach zu benutzen?

Der Hersteller von der App muss auch zeigen:
Die App hilft den Menschen.

Dann kann die App in ein Verzeichnis kommen.
Das Verzeichnis ist eine Liste.
In der Liste stehen Apps.
Die Apps sind Hilfs-Mittel.
Die Kranken-Kasse kann die Hilfs-Mittel bezahlen.
Die Prüfung dauert höchstens 3 Monate.

Eine App mit KI

Die DiGA sollen noch mehr helfen.
Die DiGA sollen mit KI-Modellen zusammen arbeiten.
Dann kann man neue Sachen machen.

Auch die digitalen Pflege-Anwendungen sollen mehr helfen.

Das kurze Wort ist:
DiPA.

Die DiPA sollen schneller in der Pflege benutzt werden.

Dabei ist wichtig:

  • Daten-Schutz
  • Daten-Sicherheit.

Das BMG arbeitet dafür mit anderen Stellen zusammen.

Die Stellen sind:

  • das Bundes-Amt für Sicherheit in der Informations-Technik (BSI)
  • der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informations-Freiheit (BfDI)

Weniger Papier-Kram

Die Menschen sollen die DiGA besser benutzen können.
Dafür soll es weniger Bürokratie geben.
Bürokratie ist Papier-Kram.

Bürokratie heißt hier:
Man muss viele Anträge machen.

Das soll weniger werden.

Die Bundes-Gesundheits-Ministerin sagt:
DiGA und DiPA sind wichtig für die Versorgung von Menschen.

Künstliche Intelligenz hat beim Übersetzen dieses Textes in Leichte Sprache geholfen.
Ein zertifizierter Übersetzer für Leichte Sprache hat den Text geprüft.

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