Warken: „Wir wollen die Versorgung von Long-COVID-Betroffenen weiter verbessern“
Bei ihrem Klinikbesuch in Dresden betonte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, wie wichtig eine bundesweit flächendeckende Versorgung für Kinder und Jugendliche ist, die an Long Covid erkrankt sind: „Durch den Aufbau von Spezialambulanzen werden junge Patientinnen und Patienten bestmöglich auf ihrem Weg zur Genesung unterstützt. Das zeigt auch, dass unsere Förderung ankommt und die Versorgungslage langfristig verbessert wird.“
© Copyright: Xander Heinl / BMG
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bei ihrem Besuch im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden am 13.03.2026
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bei ihrem Besuch im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden am 13.03.2026
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bei ihrem Besuch im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden am 13.03.2026
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bei ihrem Besuch im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden am 13.03.2026
Im Rahmen eines Rundgangs durch die Ambulanz für postakute Infektions- und Vakzinierungssyndrome (PAIVS) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden (UKD) informierte sich Bundesgesundheitsministerin Nina Warken über das Projekt PEDNET-LC, einen Zusammenschluss von 65 Kliniken und Forschungsinstituten, darunter das UKD. Das BMG fördert dieses Projekt im Rahmen des Förderschwerpunkts „Modellprojekte für erkrankte Kinder und Jugendliche mit Long COVID“ mit 41 Millionen Euro.
Für Kinder und Jugendliche, die an Long Covid erkrankt sind, müssen wir bundesweit flächendeckende Versorgungsstrukturen schaffen, die ihnen gezielt helfen. Deswegen fördern wir Projekte, die genau dieses Ziel verfolgen. PEDNET-LC leistet hier einen entscheidenden Beitrag und zeigt, dass die Förderung wirkt. Durch den Aufbau der Spezialambulanzen, in denen verschiedene Fachrichtungen eng zusammenarbeiten, werden die jungen Patientinnen und Patienten bestmöglich auf ihrem Weg zur Genesung unterstützt. So kann die Versorgung in diesem Bereich nachhaltig verbessert werden.
Im Gespräch mit Klinik- und Projektleitung, Ärztinnen und Ärzten und Pflegekräften ging es insbesondere um die tägliche Arbeit der Beschäftigten und die Therapieansätze für die erkrankten Kinder und Jugendlichen. Auch die Betroffenen und ihre Familien berichteten von ihren Schicksalen. Die Ministerin konnte sich im Austausch mit ihnen ein Bild der umfassenden Versorgung vor Ort machen.
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Ressortforschung im Bundesgesundheitsministerium
Insgesamt fördert das BMG in zwei Förderschwerpunkten und mehreren Modulen Projekte zur Versorgungsforschung von Long Covid (vorrangig Erwachsene) und Modellprojekte zur Versorgung hieran erkrankter Kinder und Jugendlicher.
► Alle Informationen zu den beiden Long COVID Förderbekanntmachungen