Warken: Nur gemeinsam schaffen Bund und Länder verlässliche Gesundheitsversorgung

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat als Gast an der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder am 10. und 11. Juni in Hannover teilgenommen, die sich auch mit den anstehenden Reformen für ein leistungsfähiges und bezahlbares Gesundheitssystem befasste. Warken betonte, dass diese Herausforderungen nur Hand in Hand zwischen Bund und Ländern gelingen können.

11. Juni 2026
Nina Warken mit den Gesundheitsministern/-innen der Bundesländer auf der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) 2026 in Hannover

Die Gesundheitsministerinnen und -minister sowie Gesundheitssenatoreninnen und -senatoren der Bundesländer berieten unter anderem zu den Schwerpunkthemen Bürokratieabbau und Digitalisierung in der ärztlichen Versorgung – wichtige Bausteine, um die nachhaltige Bezahlbarkeit und Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens zu gewährleisten.

Damit unser Gesundheitssystem auch in Zukunft verlässlich und bezahlbar bleibt, müssen wir umfassende Reformen beschließen. Das betrifft die Stabilisierung der Finanzierung ebenso wie Strukturveränderungen, in denen es insbesondere darum geht, die Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen und die begrenzten personellen Ressourcen bedarfsgerechter und effizienter für die gesundheitliche Versorgung zu nutzen. Das wird mit Veränderungen verbunden sein, die am Ende immer so ausgelegt sind, eine gute und flächendeckende Versorgung sicherzustellen. Hier gehen Bund und Länder Hand in Hand, denn diese Herausforderungen können nur gemeinsamen gelingen.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken

Auf der 99. Gesundheitsministerkonferenz wurden mehr als 50 Anträge beraten. Alle Beschlüsse werden zeitnah unter https://www.gmkonline.de veröffentlicht.

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