Demografischer Wandel

Eine Pflegerin treibt mit einer Senioren Sport.

Die Lebenserwartung steigt. Dies ist eine erfreuliche Nachricht und gleichzeitig eine Bestätigung der sehr guten Lebensbedingungen und Gesundheitsversorgung in Deutschland. Mit dem demografischen Wandel gehen neben der Alterung der Gesellschaft aber auch weitere Auswirkungen einher.

So gestalten Menschen ihr Leben individueller, ziehen verstärkt in Ballungsräume, werden mobiler, leben aber auch immer häufiger alleine. Auf diese Veränderungen gilt es frühzeitig zu reagieren und heute schon eine demografiefeste Gesundheits- und vor allem Pflegeversorgung zu gestalten.

Dafür arbeitet das Bundesministerium für Gesundheit kontinuierlich an konkreten Verbesserungen für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Pflegepersonal. Erklärtes Ziel ist es, die Selbstständigkeit und das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen zu stärken, Pflege- und Betreuungskräfte sowie Angehörige physisch und psychisch zu entlasten und einen Beitrag zu einer qualitätsvollen Pflege zu leisten.

Ressortforschung im Handlungsfeld „Demografischer Wandel und Pflege“

Eine Gruppe Pfleger/innen: Ziel von KoWeP ist, die sprachlichen Darstellung der Berufskompetenzen von Pflegefachkräften zu fördern und zu verbessern.

Kompetenzkommunikation und Wertschätzung in der Pflege

Innerhalb des Projekts wird ein Handlungsleitfaden erarbeitet, der die Kompetenzkommunikation von Alten-, Gesundheits- und Krankenpflegekräften verbessern soll.

Drei lächelnde Ärzte: Attraktive Arbeitsbedingungen schaffen die Grundlage für berufliche Zufriedenheit professionell Pflegender und eine gute Versorgung Pflegebedürftiger.

Arbeitsbedingungen in der Akut- und Langzeitpflege

Vorgesehen ist, Ursachen für Ausstieg oder Verbleib im Pflegeberuf, für die Rückkehr in den Beruf sowie für eine Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung in der Pflege zu identifizieren.