Demografischer Wandel und Pflege
Die Lebenserwartung steigt. Dies ist eine erfreuliche Nachricht und gleichzeitig eine Bestätigung der sehr guten Lebensbedingungen und Gesundheitsversorgung in Deutschland. Mit dem demografischen Wandel gehen neben der Alterung der Gesellschaft aber auch weitere Auswirkungen einher.
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Demografischer Wandel und Pflege
So gestalten Menschen ihr Leben individueller, ziehen verstärkt in Ballungsräume, werden mobiler. Zu den Faktoren, die den Gesundheitszustand auch in höherem Lebensalter positiv beeinflussen können, gehören insbesondere eine hohe Gesundheitskompetenz, gesundheitsförderliche Lebensumstände, hohe Eigenverantwortung sowie auch die Verfügbarkeit und Inanspruchnahme von Leistungen der Prävention und Rehabilitation. Allerdings leben Menschen auch immer häufiger alleine. Auf diese Veränderungen gilt es frühzeitig zu reagieren und heute schon eine demografiefeste Gesundheits- und vor allem Pflegeversorgung zu gestalten.
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels arbeitet das Bundesministerium für Gesundheit daher kontinuierlich an konkreten Verbesserungen für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Pflegepersonal. Erklärtes Ziel ist es, die Selbstständigkeit und das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen zu stärken, Pflege- und Betreuungskräfte sowie Angehörige physisch und psychisch zu entlasten und einen Beitrag zu einer qualitätsvollen Pflege zu leisten.
Forschungsprojekte
Forschungsschwerpunkte
Neben Einzelvorhaben fördert das BMG im Handlungsfeld „Demografischer Wandel und Pflege“ Forschungsaktivitäten mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Hier finden Sie weitere Informationen und die Projektsteckbriefe zu den jeweiligen Förderschwerpunkten.
Weitere Informationen
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Überblick aller Handlungsfelder der Ressortforschung
Das BMG richtet seine Ressortforschung an übergeordneten gesundheitspolitischen Handlungsfeldern aus. Hier gelangen Sie zur Übersichtsseite der Forschungsthemen.