Modul 4 „Smarte Kommunikation“

Forschungsschwerpunkt: Digitale Innovationen

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen kann die hohe Qualität und die Wirtschaftlichkeit der deutschen Gesundheitsversorgung stärken und weiterentwickeln.

Intelligente Kommunikationsanwendungen, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren, beispielsweise Sprach- und Chatbots, können den Informationsaustausch zwischen Ärztinnen und Ärzten, Pflegerinnen und Pflegern oder Patientinnen und Patienten vereinfachen.

Zur smarten Kommunikation zählen aber auch Spracherkennungssysteme, die in Bereichen mit stark strukturierter Kommunikation, wie dem Schockraum oder dem Operationssaal, bei der Dokumentation helfen und teilweise Fragestellungen qualitätsgesichert beantworten können. Ziel sollte es immer sein, die intelligenten Kommunikationsanwendungen effizient und direkt in die Versorgung zu integrieren, damit alle Beteiligten davon profitieren.

Aktuelle Projektvorhaben

  • Genetische Beratung zwischen KI und persönlicher Entscheidung  (GenKI)

  • Einsatz hybrider KI-Sprachtechnologien zur Qualitätssicherung in der medizinischen Versorgung (HYKIST)

  • Entwicklung und Erprobung eines KI-basierten Spracherkennungssystems für die verbale Kommunikation in der Polytraumaversorgung (TraumAInterfaces)