Krankenkassen erhöhen die Beiträge
Die Krankenkassen geben immer mehr Geld aus.
Und sie nehmen nicht genug Geld ein.
Deshalb steigen 2026 die Beiträge.
Es gibt 94 gesetzliche Krankenkassen.
Die Krankenkassen haben in den ersten 9 Monaten von diesem Jahr 3,6 Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben.
Finanz-Reserven
Das Geld brauchen die Krankenkassen für ihre Finanz-Reserven.
Finanz-Reserven sind Geld.
Die Krankenkassen müssen immer genug Geld haben.
Das steht im Gesetz.
Am Ende von den ersten 9 Monaten hatten die Krankenkassen 5,4 Milliarden Euro in ihren Finanz-Reserven.
Das ist 0,19 Monats-Ausgaben.
Eine Monats-Ausgabe ist das Geld, das die Krankenkasse in einem Monat ausgibt.
Die Krankenkassen müssen aber 0,2 Monats-Ausgaben in ihren Finanz-Reserven haben.
Es folgt ein Zitat von Ministerin Nina Warken in schwerer Sprache:
Die erzielten Überschüsse der Krankenkassen sollten keine falschen Schlüsse zulassen: Die gesetzliche Krankenversicherung steht unter größtem finanziellen Druck. Unser zentrales politisches Ziel ist die nachhaltige Stabilisierung der Finanzsituation der Krankenkassen, indem wir den Entwicklungen der vergangenen Jahre endlich etwas entgegensetzen. Dafür wurde in einem ersten Schritt ein kurzfristiges Maßnahmenpaket für 2026 auf den Weg gebracht. Die Verzögerungen durch die erfolgte Anrufung des Vermittlungsausschusses durch eine Mehrheit der Länder bedeuten hohe Unsicherheiten für die Planungen der Krankenkassen und führen möglicherweise zu höheren Zusatzbeiträgen im kommenden Jahr. Deshalb ist es notwendig, dass der Vermittlungsausschuss schnell zu einer Entscheidung kommt.
Allen Entscheidungsträgern muss bewusst sein, dass die Herausforderungen im kommenden Jahr ungleich höher sein werden: Ab dem Jahr 2027 sind Defizite in der GKV in zweistelliger Milliardenhöhe zu erwarten. Daher werden die Expertinnen und Experten der Finanz-Kommission Gesundheit bereits im März Vorschläge zur kurzfristigen Stabilisierung der Finanzen der GKV vorlegen, auf deren Basis der Gesetzgebungsprozess zügig beginnen wird. Der Reformdruck ist gewaltig, doch bietet er auch die Chance unser Gesundheitssystem zukunftsfest und nachhaltig finanzierbar aufzustellen. Notwendige Strukturreformen werden weiter vorangetrieben, um die Weichen für ein zukunftsfestes und nachhaltig finanzierbares Gesundheitssystem zu stellen.
Das Zitat ist zu Ende.
Es bedeutet in Leichter Sprache:
Die Krankenkassen haben Geld übrig.
Aber die Krankenkassen haben trotzdem Probleme mit Geld.
Die Regierung will den Krankenkassen helfen.
Die Krankenkassen sollen wieder genug Geld haben.
Dafür gibt es einen Plan für 2026.
Viele Bundesländer wollen einen Vermittlungs-Ausschuss.
Der Vermittlungs-Ausschuss soll über den Plan reden.
Das dauert lange.
Deshalb wissen die Krankenkassen nicht:
Wie geht es weiter?
Vielleicht müssen die Menschen nächstes Jahr mehr Geld für die Kranken-Kasse bezahlen.
Deshalb muss der Vermittlungs-Ausschuss schnell eine Lösung finden.
Die GKV hat immer weniger Geld.
Die GKV ist die gesetzliche Kranken-Versicherung.
Ab dem Jahr 2027 wird es noch schlimmer.
Dann fehlen der GKV mehr als 10 Milliarden Euro.
Deshalb müssen alle wissen:
Es gibt viele Probleme.
Und die Probleme werden immer mehr.
Die Finanz-Kommission Gesundheit ist eine Gruppe von Fach-Leuten.
Die Fach-Leute kümmern sich um das Geld von der GKV.
Im März machen die Fach-Leute Vorschläge für die GKV.
Dann kann man schnell neue Gesetze machen.
Es muss sich viel ändern.
Das ist eine Chance für unser Gesundheits-System.
Dann kann das Gesundheits-System auch in Zukunft gut arbeiten.
Und das Gesundheits-System kann auch in Zukunft bezahlt werden.
Die Kranken-Kassen
Die Krankenkassen haben 265,6 Milliarden Euro bekommen.
Aber die Krankenkassen haben nur 262,0 Milliarden Euro ausgegeben.
Es gibt 0,1 Prozent mehr Versicherte.
Die Krankenkassen haben 7,8 Prozent mehr Geld ausgegeben.
Das Geld war für Leistungen und Verwaltungs-Kosten.
Die Krankenkassen bekommen einen Zusatzbeitragssatz.
Der Zusatzbeitragssatz ist ein bestimmter Prozent-Satz von einem Gehalt.
Der Prozent-Satz ist das Geld für die Kranken-Kasse.
Ende September war der Zusatzbeitragssatz bei 2,94 Prozent.
Ende Oktober 2024 wurde gesagt:
Der Zusatzbeitragssatz soll im Jahr 2025 bei 2,5 Prozent sein.
Viele Krankenkassen müssen einen höheren Zusatzbeitragssatz nehmen.
Warum?
Die Krankenkassen haben letztes Jahr mehr Geld ausgegeben als gedacht.
Deshalb haben die Krankenkassen weniger Geld auf dem Konto.
Aber die Krankenkassen müssen genug Geld auf dem Konto haben.
Das steht im Gesetz.
Ergebnis vom Gesundheits-Fonds
Der Gesundheits-Fonds hatte am 15. Januar 2025 noch 5,7 Milliarden Euro.
Aber der Gesundheits-Fonds hat im ersten bis dritten Quartal 2025 zu viel Geld ausgegeben.
Der Gesundheits-Fonds hat 6,7 Milliarden Euro zu viel ausgegeben.
Das ist normal.
Weihnachts-Geld
Die Krankenkassen bekommen jeden Monat Geld vom Gesundheits-Fonds.
Aber der Gesundheits-Fonds bekommt nicht jeden Monat gleich viel Geld.
Im vierten Quartal bekommt der Gesundheits-Fonds mehr Geld.
Das liegt an dem Weihnachts-Geld.
Die Beiträge sind 5,3 Prozent mehr geworden.
Das heißt:
Die Menschen haben mehr Geld verdient.
Und die Menschen haben mehr Geld an die Krankenkassen bezahlt.
Deshalb haben die Krankenkassen mehr Geld bekommen.
Inflation und Extra-Geld
Das war in den ersten 3 Vierteln von dem Jahr so.
Die Arbeit-Geber konnten ihren Mitarbeitern Inflations-Ausgleichs-Prämien geben.
Inflations-Ausgleichs-Prämien sind ein Extra-Geld für die Mitarbeiter.
Das Extra-Geld ist steuerfrei und beitragsfrei.
Das heißt:
Die Mitarbeiter müssen keine Steuern dafür bezahlen.
Und die Mitarbeiter müssen keine Beiträge dafür bezahlen.
Die Inflations-Ausgleichs-Prämien gab es von Ende 2022 bis Ende 2024.
Jetzt bekommen viele Mitarbeiter mehr Gehalt statt einer Inflations-Ausgleichs-Prämie.
Wie ändern sich die Ausgaben?
Die Krankenkassen haben im Jahr 2025 mehr Geld ausgegeben.
Das war in den ersten 9 Monaten vom Jahr 2025.
Die Krankenkassen haben 7,8 Prozent mehr Geld ausgegeben als im Jahr 2024.
Krankenkassen
Die Krankenkassen haben mehr Geld für Leistungen ausgegeben.
Zum Beispiel:
- für Medikamente
- für Behandlungen beim Arzt.
Die Krankenkassen haben auch mehr Geld für die Verwaltung ausgegeben.
Zum Beispiel:
- für die Arbeit von den Mitarbeitern
- für die Miete von den Büros.
Die Krankenkassen haben 8,0 Prozent mehr Geld für Leistungen ausgegeben als im Jahr 2024.
Das ist sehr viel mehr als in den Jahren davor.
Die Krankenkassen haben 3,2 Prozent mehr Geld für die Verwaltung ausgegeben als im Jahr 2024.
In den ersten 9 Monaten vom Jahr 2025 haben die Krankenkassen:
- 18,6 Milliarden Euro mehr für Leistungen ausgegeben
- 301 Millionen Euro mehr für die Verwaltung ausgegeben.
Krankenhäuser
Die Krankenhäuser haben mehr Geld ausgegeben.
Das war in den ersten 3 Quartalen so.
Ein Quartal ist ein Viertel von einem Jahr.
Die Krankenhäuser haben 7,4 Milliarden Euro mehr ausgegeben.
Das sind 9,9 Prozent mehr als vorher.
Die Krankenhäuser geben immer mehr Geld aus.
Aber dieses Jahr haben sie besonders viel Geld ausgegeben.
Seit 2013 geben die Krankenhäuser immer mehr Geld aus.
Aber dieses Jahr ist es doppelt so viel wie sonst.
Warum geben die Krankenhäuser so viel Geld aus?
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Krankenhäusern bekommen mehr Gehalt.
Das Gehalt ist im Jahr 2024 gestiegen.
Auch für andere Sachen geben die Krankenhäuser mehr Geld aus:
Psychiatrische Behandlungen
Psychiatrische Behandlungen sind Behandlungen für Menschen mit psychischen Krankheiten.
Für psychiatrische Behandlungen geben die Krankenhäuser 14,3 Prozent mehr aus als vorher.
Das sind 1,08 Milliarden Euro mehr als vorher.
Pflege-Personal
Pflege-Personal sind zum Beispiel Pfleger und Pflegerinnen.
Für das Pflege-Personal geben die Krankenhäuser 13,3 Prozent mehr aus als vorher.
Das sind 2,19 Milliarden Euro mehr als vorher.
Somatische Behandlungen
Auch für andere Behandlungen geben die Krankenhäuser viel Geld aus:
Zum Beispiel für somatische Behandlungen.
Somatische Behandlungen sind Behandlungen für den Körper.
Dazu gehören auch ambulante Behandlungen.
Ambulante Behandlungen sind Behandlungen beim Arzt oder bei der Ärztin.
Für diese Behandlungen geben die Krankenhäuser 8,2 Prozent mehr aus als vorher.
Das sind 4,16 Milliarden Euro mehr als vorher.
Medikamente
Die Kosten für Medikamente sind um 6,0 Prozent gestiegen.
Das sind 2,5 Milliarden Euro mehr.
Das ist fast genauso viel wie im 1. Halbjahr.
Manche Medikamente sind für die ambulante spezial-fachärztliche Versorgung.
Das heißt:
Die Patienten bekommen die Medikamente von einem Fach-Arzt oder einer Fach-Ärztin.
Und die Patienten müssen dafür nicht im Krankenhaus sein.
Diese Medikamente sind um 25,0 Prozent teurer geworden.
Das sind 559 Millionen Euro mehr.
Auch die Kosten für diese Medikamente steigen stärker als in den Jahren von 2013 bis 2024.
Ambulante Behandlungen
Die Ausgaben für ambulante Behandlungen sind mehr geworden.
Ambulante Behandlungen sind zum Beispiel:
- Arzt-Besuche
- Operationen in einer Praxis.
Von Januar bis September 2025 sind die Ausgaben um 7,6 Prozent mehr geworden.
Das sind 2,9 Milliarden Euro mehr.
Von Januar bis Juni 2025 waren es noch 7,8 Prozent mehr.
Das heißt:
Die Ausgaben werden langsamer mehr.
Aber die Ausgaben werden immer noch sehr viel mehr als in den Jahren vor 2024.
Es gibt einen bestimmten Wert für die Ausgaben.
Der Wert heißt:
Orientierungs-Punkt-Wert.
Der Orientierungs-Punkt-Wert ist für ganz Deutschland gleich.
Der Orientierungs-Punkt-Wert ist seit 2024 um 3,85 Prozent höher als vorher.
Operationen
Auch die Ausgaben für Operationen in einer Praxis werden mehr.
Die Ausgaben sind um 18,8 Prozent mehr geworden.
Das sind 365 Millionen Euro mehr.
Seit 2024 gibt es neue Regeln für Operationen in einer Praxis.
Die Regeln heißen:
Hybrid-DRGs.
Vorher wurden viele Operationen im Krankenhaus gemacht.
Jetzt werden viele Operationen in einer Praxis gemacht.
Dafür gibt es jetzt ein besonderes Geld.
Von Januar bis September 2025 haben die Operationen in einer Praxis rund 306 Millionen Euro gekostet.
Psycho-Therapie
Auch die Ausgaben für Psycho-Therapie werden mehr.
Psycho-Therapie ist eine Behandlung bei einem Psycho-Therapeuten oder einer Psycho-Therapeutin.
Von Januar bis Juni 2025 waren es noch 8,7 Prozent mehr.
Von Januar bis September 2025 sind es schon um 9,3 Prozent mehr.
Das sind rund 250 Millionen Euro mehr.
Die Zahlen von Januar bis September sind nicht genau.
Für die Zahlen von Juli bis September gibt es nur wenige Infos.
Medizinische Behandlungs-Pflege
Die medizinische Behandlungs-Pflege wächst stark.
Das heißt:
Es gibt immer mehr medizinische Behandlungs-Pflege.
Das Wachstum ist 12,8 Prozent.
Das sind 1,0 Milliarden Euro.
2024 war das Wachstum 11,8 Prozent.
2023 war das Wachstum 12,9 Prozent.
Intensiv-Pflege
Die außer-klinische Intensiv-Pflege wächst auch stark.
Das Wachstum ist 16,2 Prozent.
Das sind 445 Millionen Euro.
Auch die anderen Bereiche von der medizinischen Behandlungs-Pflege wachsen stark.
Das Wachstum ist 11,0 Prozent.
Das sind 559 Millionen Euro.
Pandemie
Im Jahr 2020 gab es eine Pandemie.
Deshalb gab es weniger Geld für:
- Vorsorge
- Rehabilitations-Leistungen.
Rehabilitation heißt:
Man stellt die Gesundheit wieder her.
Aber seit dem Jahr 2020 gibt es immer mehr Geld dafür.
Jedes Jahr gibt es 10,5 Prozent mehr Geld.
Das ist im 1. bis 3. Quartal auch so.
Es gibt 10,7 Prozent mehr Geld.
Das sind 373 Millionen Euro.
Heilmittel
Auch für Behandlungen durch Heilmittel-Erbringer gibt es mehr Geld.
Im Jahr 2020 gab es weniger Geld dafür.
Aber seit dem Jahr 2020 gibt es immer mehr Geld dafür.
Jedes Jahr gibt es 10,6 Prozent mehr Geld.
Das sind insgesamt 4,4 Milliarden Euro.
Im 1. bis 3. Halbjahr 2025 gibt es wieder mehr Geld dafür.
Es gibt 10,0 Prozent mehr Geld.
Das sind 992 Millionen Euro.
Es gibt auch mehr Geld für die Heilmittel-Versorgung.
Die Heilmittel-Erbringer haben jetzt eine größere Versorgungs-Verantwortung.
Das heißt:
Sie müssen sich um mehr Sachen kümmern.
Dafür brauchen sie auch mehr Geld.
Das Fachwort ist:
Blanko-Verordnung.
In den ersten 9 Monaten von dem Jahr 2025 gab es:
- 315 Millionen Euro für Physio-Therapie
- 242 Millionen Euro für Ergo-Therapie.
Fahrt-Kosten
Auch die Kosten für Fahrten werden mehr.
Die Kosten werden um 10,1 Prozent mehr.
Das sind 720 Millionen Euro.
Besonders die Fahrten mit Rettungs-Wagen und Not-Arzt-Wagen kosten mehr Geld.
Die Fahrten mit Rettungs-Wagen kosten 11,0 Prozent mehr.
Das sind 503 Millionen Euro.
Die anderen Fahrten kosten 8,5 Prozent mehr.
Das sind 217 Millionen Euro.
Kosten von den Krankenkassen
Die Krankenkassen haben verschiedene Kosten.
Zum Beispiel:
- sächliche Verwaltungs-Kosten:
Das sind zum Beispiel Kosten für Papier.
Diese Kosten sind 3,5 Prozent höher als vorher.
Das sind 132 Millionen Euro. - persönliche Verwaltungs-Kosten:
Das sind zum Beispiel Gehälter für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Diese Kosten sind 4,1 Prozent höher als vorher.
Das sind 332 Millionen Euro.
Die Krankenkassen haben auch noch andere Kosten.
Alle diese Kosten zusammen heißen:
Netto-Verwaltungs-Kosten.
Diese Kosten sind 3,2 Prozent höher als vorher.
Die Leistungs-Ausgaben von den Krankenkassen sind viel mehr geworden als die anderen Kosten.
Wie geht es weiter?
Das Bundes-Ministerium für Gesundheit (BMG) hat eine Zahl gesagt.
Die Zahl ist für das Jahr 2026.
Die Zahl heißt:
Zusatz-Beitrags-Satz.
Der Zusatzbeitragssatz ist 2,9 Prozent.
Das heißt:
Die Krankenkassen bekommen 2,9 Prozent mehr Geld von den Versicherten.
Die Krankenkassen brauchen das Geld für ihre Arbeit.
Für das Jahr 2025 hat das BMG eine andere Zahl gesagt.
Die Zahl ist kleiner.
Die Zahl ist 2,5 Prozent.
Der GKV-Schätzer-Kreis hat die Zahlen ausgerechnet.
Der GKV-Schätzer-Kreis hat die Zahlen am 14. und 15. Oktober ausgerechnet.
GKV heißt:
Gesetzliche Kranken-Versicherung
Die Krankenkassen können für 2026 selbst bestimmen:
Wie hoch ist der Zusatz-Beitrag?
Der Zusatz-Beitrag ist ein extra Beitrag.
Den Beitrag müssen die Versicherten bezahlen.
Die Krankenkassen müssen einen Plan für ihr Geld machen.
Dabei können sie den Zusatz-Beitrag mit einplanen.
Manche Krankenkassen haben noch wenig Geld auf ihrem Konto.
Dann brauchen sie den Zusatz-Beitrag vielleicht noch.
Plan vom Bundestag
Der Bundestag hat einen Plan gemacht.
Die Krankenkassen sollen 2026 weniger Geld ausgeben.
Sie sollen 2 Milliarden Euro weniger ausgeben.
Die GKV rechnet aus:
Wie viel Geld hat sie im Jahr 2025 bekommen?
Und wie viel Geld hat sie im Jahr 2025 ausgegeben?
Die GKV macht diese Rechnung zweimal.
- Die erste Rechnung macht die GKV Ende Februar 2026.
- Die zweite Rechnung macht die GKV Mitte Juni 2026.
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