Benzodiazepine und Z-Substanzen – Ursachen der Langzeiteinnahme und Konzepte zur Risikoreduktion bei älteren Patientinnen und Patienten

Seit vielen Jahren belegen Untersuchungen, dass Benzodiazepine und Z-Substanzen auf breiter Basis in der Bevölkerung nicht bestimmungsgemäß eingenommen werden. Mit steigendem Alter nimmt dieses Verhalten zu. In zwei Forschungsprojekten des Universitätsklinikums Eppendorf und der Universitätsmedizin Göttingen wurden die Ursachen der Langzeiteinnahme und Konzepte zur Risikokommunikation bei älteren Patientinnen und Patienten sowie die Schnittstelle von Krankenhaus und Hausarztpraxen untersucht. Die aus Patienten- und Professionellensicht gewonnenen Erkenntnisse beider Projekte beleuchten die Hintergründe der weit verbreiteten Verschreibungen von Benzodiazepinen und Z-Substanzen, die oftmals nicht leitliniengerecht erfolgt. Außerdem wurden Maßnahmen entwickelt, die zu einer Verringerung der Anwendung von Ben-zodiazepinen und Z-Substanzen und zu einer leitliniengerechten Verschreibung führen können.

Einzelheiten ergeben sich aus den Kurz- und Abschlussberichten, die hier zum Download zur Verfügung stehen:

Abschlussbericht Benzodiazepine und Z-Substanzen – Ursachen der Langzeiteinnahme und Konzepte zur Risikoreduktion bei älteren Patientinnen und Patienten (PDF, nicht barrierefrei, 7 MB)

Kurzbericht „...da gab es so wunderbare Schlaftabletten“ – Verordnung von Benzodiazepinen und Z-Substanzen an der Schnittstelle von Krankenhaus und Hausarzt (PDF, nicht barrierefrei, 77 KB)

Abschlussbericht „...da gab es so wunderbare Schlaftabletten“ – Verordnung von Benzodiazepinen und Z-Substanzen an der Schnittstelle von Krankenhaus und Hausarzt (PDF, nicht barrierefrei, 1 MB)

Kurzbericht Seiten: 4 Stand: Dezember 2016

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(nicht barrierefrei, 78 KB)

Stand: 23. Dezember 2016
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