Die Fetale Alkoholspektrum-Störung - Die wichtigsten Fragen der sozialrechtlichen Praxis

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft muss vermieden werden, denn er kann zu Schädigungen des ungeborenen Kindes, den Fetalen Alkohol-Spektrum-Störungen (FASD) führen, zu denen  Wachstumsminderung, Gesichtsauffälligkeiten, Verhaltensstörungen, fehlenden Alltagskompetenzen und kognitiven Defizite des Kindes gehören. Im schlimmsten Fall leiden die Kinder an dem Vollbild der Erkrankung, dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS).

Das Fetale Alkoholsyndrom ist in Deutschland im Vergleich zu anderen Behinderungen relativ unbekannt. In vielen Ämtern, Behörden und bei den Trägern der freien Wohlfahrtspflege liegen zu wenige Kenntnisse über FASD vor. Dies führt insbesondere an der Schnittstelle zum Sozialrecht regelmäßig zu praktischen Problemen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, die von diesen Erkrankungen betroffen sind.

Die vorliegende Broschüre greift die zahlreichen Fragen aus der Praxis auf und gibt kurze und präzise Antworten. Sie soll den zuständigen Sachbearbeitern, Familienrichtern, Staatsanwälten, Sozialpädagogen und Fachkräften in zahlreichen weiteren Berufen in ihrer täglichen Arbeit bei sozialrechtlichen Fragen rund um FASD weiterhelfen.

Informationen:
Artikel-Nr. BMG-D-11006
Stand März 2017
Art Broschüre
Umfang 46 Seiten

(nicht barrierefrei , 369 KB)

Herunterladen

PDF- Datei

bestellen

Stand: 03. Februar 2017