Grobkonzeption einer bundeseinheitlichen elektronischen Todesbescheinigung

Gegenwärtig stellen Ärztinnen und Ärzte immer noch papierbasierte Todesbescheinigungen aus, welche anschließend durch Gesundheitsämter, Standesämter, Statistische Landesämter und weitere Behörden weiterverarbeitet werden. Weiterhin unterscheiden sich Todesbescheinigungen von Bundesland zu Bundesland und kein Bundesland erfüllt die aktuellen Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation vollumfänglich. Daher wurde in diesem Projekt das Konzept einer bundeseinheitlichen elektronischen Todesbescheinigung (eTB) skizziert, das eine digitale Verarbeitungskette beinhaltet und eine zeitnahe und qualitativ verbesserte Todesursachenstatistik ermöglichen soll.

Abschlussbericht Seiten: 49 Stand: August 2019

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Stand: 13. August 2019
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