Aufbau einer Nationalen Diabetes-Surveillance am Robert Koch-Institut – diabsurv

Das Bundesgesundheitsministerium fördert seit 2015 den Aufbau einer Nationalen Diabetes-Surveillance am Robert Koch-Institut (RKI). Das Projekt zielt darauf ab, eine zuverlässige Datengrundlage zu schaffen, damit evidenzbasierte Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention und Versorgung von Diabetes mellitus entwickelt werden können. Dazu wurden die in Deutschland verfügbaren Datenquellen auf Ebene des Bundes, der Länder und der Selbstverwaltung gebündelt und aufbereitet und den Akteuren in Gesundheitspolitik, Gesundheitsforschung, Krankenversorgung und Public-Health-Praxis zur Verfügung gestellt.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung des ersten Projektteils und des gesundheitspolitischen Stellenwerts dieses Projekts finanziert das BMG bis Ende 2021 eine zweite Förderphase der Diabetes-Surveillance, um das Vorhaben anschließend im RKI zu verstetigen.

Weitere Informationen finden sich im Kurzbericht des Projektes und auf der Webseite der Diabetes-Surveillance.

Abschlussbericht Seiten: 40 Stand: März 2020

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Stand: 31. März 2020
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