Expertise zur Ermittlung des Zusammenhangs zwischen Pflegeverhältniszahlen und pflegesensitiven Ergebnisparametern in Deutschland

In dieser Expertise wurde erarbeitet, welche Fachabteilungen besonders sensitiv für eine Unterbesetzung der Pflege sind. Dabei wurden besonders pflegesensitive Bereiche durch eine primär datenbasierte Identifizierung ermittelt. Hierzu werden neben dem Betreuungsverhältnis von PflegerInnen zu PatientInnen weitere patienten- und fachabteilungsspezifische Charakteristika, wie beispielsweise die Anzahl an Notfällen und die Zahl an Einweisungen und Entlassungen bzw. Verlegungen („Turnover“), herangezogen.

Die Ergebnisse können als Entscheidungsgrundlage dienen, um Bereiche zu definieren, in denen ein Aufwuchs an Pflegekräften eine größtmögliche Wirkung zur Erhöhung der Versorgungsqualität entfaltet.

Fachgutachten Seiten: 60 Stand: November 2016

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Stand: 10. November 2016
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