Identifikation von Risikogruppen / Suizidprävention im Justizvollzug (IRIS-J)

Im Jahre 2017 hatte das BMG den o.a. Forschungsschwerpunkt ausgeschrieben. Insgesamt wurden 15 Projekte mit einem Fördervolumen von über 5 Mio. € im Förderzeitraum 2017 bis 2020 auf den Weg gebracht.

Mit dem Projekt IRIS-J sollten Risikogruppen für Suizid unter Inhaftierten identifiziert werden, um eine Evidenzbasis für zukünftige Präventionsmaßnahmen zu schaffen. Es wurden die Deliktgruppen, die mit hohen Suizidraten im Haftvollzug assoziiert sind, und die Risikofaktoren für Suizid innerhalb der ersten Haftwochen identifiziert. Darüber hinaus wurde eine Broschüre für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Justizvollzugs erstellt.

Im Kurzbericht zum Projekt finden Sie weitere Informationen.

Informationen:
Artikel-Nr.
Stand Oktober 2020
Art Abschlussbericht
Umfang 21 Seiten

(nicht barrierefrei , 556 KB)

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Stand: 03. Februar 2017