Interdisziplinäre Klausurwoche "Evidenzbasierung in der Suchtprävention – Möglichkeiten und Grenzen"

Vom 1. Dezember 2013 bis 31. Oktober 2014 förderte das BMG das Projekt einer Klausurwoche zum Thema "Evidenzbasierung der Suchtprävention – Möglichkeiten und Grenzen". An der Klausurwoche, die vom 17.-21. Februar 2014 stattgefunden hat, haben 12 Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen teilgenommen. In einer offenen Ausschreibung wurden Fachkräfte aus Praxis und Forschung eingeladen, im Rahmen der Klausurwoche gemeinsam Lösungs- und Verbesserungsmöglichkeiten der aktuellen Evidenzbasierung der Suchtprävention anhand von Leitfragen zu finden. Die in der Klausurwoche diskutierten Leitfragen befassten sich z. B. mit der Übertragbarkeit von Standards aus anderen Disziplinen, der Erarbeitung methodischer Parameter und der Formulierung von konkreten Handlungsempfehlungen unter Beachtung gesellschaftlicher, politischer und finanzieller Rahmenbedingungen sowie rechtlicher, sozialer, ökonomischer und ethischer Aspekte. In einem Diskurs entwickelten die beteiligten Expertinnen und Experten ein Memorandum, das neben Möglichkeiten und Grenzen der Evidenzbasierung in der Suchtprävention auch relevante Begriffsdefinitionen, sowie konkrete inhaltliche und methodische Handlungsempfehlungen beinhaltet, die für die Verwendung der Evidenzgenerierung in der Suchtpräventionsforschung und der Evidenzbasierung der Suchtpräventionspraxis dienen.

Das Memorandum finden Sie hier (PDF, nicht barrierefrei, 602 KB) (PDF).

Kurzbericht Seiten: 3 Stand: Mai 2015

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Stand: 01. Mai 2015
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