Vorbereitung und Konzeptionierung eines Toxin-Labornetzwerks: Aufbau diagnostischer Kapazitäten zum Nachweis bioterroristisch relevanter Toxine innerhalb Deutschlands

Im Fall einer außergewöhnlichen biologischen Gefahrenlage ist die schnelle Identifikation des auslösenden Agens eine unverzichtbare Voraussetzung, um die Bevölkerung durch adäquate Maßnahmen effektiv schützen zu können. Biologische Toxine, hier insbesondere die Pflanzentoxine Rizin und Abrin, waren in jüngster Vergangenheit weltweit in gezielte Herstellungs- und Ausbringungsversuche involviert. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig sicherzustellen, dass eine intentionale Ausbringung dieser Agenzien zeitnah als solche erkannt wird.

Auf der Grundlage des Forschungsprojekts "Vorbereitung und Konzeptionierung eines Toxin-Labornetzwerkes: Aufbau diagnostischer Kapazitäten zum Nachweis bioterroristisch relevanter Toxine innerhalb Deutschlands“ werden sich zukünftig toxikologisch arbeitende Institutionen in einem Toxin-Labornetzwerk vernetzten, um im Sinne des vorsorgenden Gesundheitsschutzes vorhandene Fähigkeiten zu bündeln und gegebenenfalls bestehenden Kapazitätsengpässe entgegenzuwirken.

Weitere Einzelheiten können Sie dem Kurzbericht entnehmen, der zum Download zur Verfügung steht.

Kurzbericht Seiten: 2 Stand: November 2017

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Stand: 30. November 2017
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