Informationen zur Coronavirus-Pandemie

Aktuelles

In Deutschland ist inzwischen mehr als die Hälfte der Bevölkerung mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. 50,1 Prozent haben die erste Impfung bekommen, 29 Prozent sind schon vollständig geimpft, teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor der Bundespressekonferenz mit.  Dies seien zwei wichtige Meilensteine für Deutschland. „Jeder dieser 41,5 Millionen schützt sich und andere und hilft, die Pandemie besser in den Griff zu bekommen." Vor allem von den Herstellern BioNTech und Moderna sei so viel Impfstoff angekündigt, dass es möglich sei, jedem impfwilligen Erwachsenen in den nächsten Wochen ein Impfangebot machen zu können.

Wir müssen neben dem Impfen weiter vorsichtig bleiben. Masken können bei gutem Wetter draußen fallen. In Innenräumen, im ÖPNV – mit Fremden, nicht Geimpften oder nicht Getesteten – sollten wir sie weiterhin tragen, um uns und andere zu schützen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Spahn und RKI-Präsident Lothar Wieler wiesen darauf hin, dass die besonders ansteckende Virusvariante Delta sich schnell in Deutschland ausbreitet. "Die Frage ist nicht, ob die Variante Delta in Deutschland dominant wird, sondern wann und unter welchen Bedingungen – idealerweise mit hoher Impfquote und niedrigen Infektionszahlen. Mit Impfen, Vorsicht und Testen kann das gelingen", so Spahn. Zum Schutz vor Virusvarianten ist zudem ein vollständiger Impfschutz sehr wichtig, betonte Wieler. Derzeit mache die Delta-Variante etwa sechs Prozent der Neuinfektionen aus, der Anteil werde aber steigen. Neben der vollständigen Impfung seien weiterhin Schutzmaßnahmen und behutsames Lockern der richtige Weg, um die Erfolge in der Pandemiebekämpfung nicht leichtfertig zu verspielen.

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Mittlerweile sind laut Spahn 5.000 - 6.000 Betriebsärztinnen und Betriebsärzte Teil der Impfkampagne. Sie seien wichtig, um die Menschen zu überzeugen, die zweifeln oder zögern, sich impfen zu lassen. „Denn sie holen die Menschen am Arbeitsplatz ab“, sagte Spahn. Der Leiter des  Gesundheitsmanagments von Siemens, Ralf Franke, berichtete von einem riesigen Andrang und einer großer Bereitschaft sich impfen zu lassen. Bei Siemens seien in der letzten Woche 6.000 Impfungen vorgenommen worden.

Für das Bundesministerium für Gesundheit galt und gilt zu jeder Zeit gerade beim Thema medizinische Schutzmasken: Safety first! – Die Sicherheit der Nutzerinnen und Nutzer hat absolute Priorität. Das schließt übrigens auch den Aspekt der Verfügbarkeit schützender Masken ein. Insofern sind die aktuellen Unterstellungen und Vorwürfe nicht akzeptabel, politisch durchsichtig und entschieden zurückzuweisen.

Chronik

Alle bisherigen Ereignisse und Maßnahmen des BMG im Kampf gegen das Coronavirus finden Sie in unserer Chronik - Was geschah wann?.

Impfkampagne

Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV)

Nationale Impfstrategie

(Stand: 06.11.2020)

Die Nationale Impfstrategie regelt die faire Verteilung von Corona-Impfstoffen in zwei Phasen: In der ersten Phase können sich Risikogruppen und exponierte Teile der Bevölkerung (bspw. Krankenhaus- und Pflegepersonal) impfen lassen. In der zweiten Phase steht die Impfung der Gesamtbevölkerung offen.

Deutsch

Englisch

Mit der Informationskampagne „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch“ wird ab sofort noch umfassender über die Corona-Schutzimpfung informiert. Dazu gehören Videoclips, Plakate, Anzeigen und Radiospots. In der ersten Phase der Impfungen geht es zunächst um diejenigen Menschen, die am dringendsten geschützt werden müssen.

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Zu den wichtigsten Werkzeugen bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus gehören Tests. Daher hat Deutschland schon seit Beginn der Pandemie Testkapazitäten schnell aufgebaut und erweitert. Wer wird nach der geltenden nationalen Teststrategie auf COVID-19 getestet?

Aktuelle Informationen für Reisende

Was Sie bei einem Urlaub im Ausland beachten sollten, welche Regelungen gelten und was Einreisende aus einem Risikogebiet wissen müssen, erfahren Sie hier.

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    Corona-Warn-App

    Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden.

    Laden Sie die App kostenlos im App Store von Apple oder bei Google Play herunter:

    Updates

    • 21.04.2021: Mit der Aktualisierung der CoronaWarnApp sind jetzt auch Event-Registrierungen möglich. Nutzerinnen und Nutzer können per QR-Code einchecken.

    • 12.05.2021: Die App erlaubt es jetzt ein Schnelltest-Profil anzulegen und einen Fehlerbericht zu erstellen.

    • 10.06.2021: Ab sofort lassen sich SARS-CoV-2-Impfzertifikate in der App hinterlegen. So kann der persönliche Impfstatus digital nachgewiesen werden.

    Weitere Informationen

    Hotlines, Telegram und WhatsApp-Infos

    Wir informieren Sie auf WhatsApp über das Coronavirus: Speichern Sie dafür die Nummer +49 151 62875183 und schreiben eine Nachricht mit "Start" oder klicken Sie mobil einfach hier.

    Auch bei Telegram bietet das Bundesgesundheitsministerium aktuelle Informationen zum Coronavirus: https://t.me/corona_infokanal_bmg

    Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben: Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116117.

    Hier finden Sie eine Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren.

    Wo finde ich weitere Informationen?

    Die Bundesregierung fasst die wichtigsten Zahlen und Fakten zur Coronavirus-Pandemie zusammen.

    Offiziell bestätigte SARS-CoV-2-Infektionen in den einzelnen Bundesländern sowie Informationen zum Coronavirus finden Sie auch beim RKI.

    Informationen u.a. zur Impfstoffentwicklung finden Sie beim PEI.

    Hygiene- und Verhaltensempfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen stellt die BZgA für die Bevölkerung bereit.

    Das AA hat Informationen für Reisende und zu Risikogebieten zusammengestellt, über die Testverordnung für Reiserückkehrer informiert unser FAQ.

    Beim BMI finden Sie Fragen und Antworten u.a. zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen.

    Informationen zu wirtschaftlichen Auswirkungen und Corona-Soforthilfen bündelt das BMWi.

    Über arbeitsrechtliche Maßnahmen wie Kurzarbeit und Entschädigungsansprüche klärt das BMAS auf.

    Fragen und Antworten zu Entschädigungsansprüchen nach § 56 IfSG (PDF-Datei - nicht barrierefrei, 658 KB) stellt das BMG als PDF-Download bereit. Die für die Berechnung der Entschädigung aktuell relevanten LVO-Abzugstabellen mit Berechnungshinweisen sind als xlsx-Download erhältlich.

    Zu Auswirkungen auf Lebensmittel und Landwirtschaft durch das Virus informiert das BMEL.

    Weiterführende Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus in der Pflege finden Sie beim Pflege-Netzwerk Deutschland.

    Beim BZgA finden Sie Merkblätter, kostenlos bestellbare Materialien, Informationen in anderen Sprachen und Erklärvideos zum Coronavirus.

    Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

    Anfang des Jahres 2020 hat die Bundesregierung auf mehreren Wegen Schutzausrüstung besorgt. Daten und Fakten zur Beschaffung finden Sie hier.

    Informationen in Gebärdensprache

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    Alle Videos zum Coronavirus - auch in Gebärdensprache finden Sie auf dem Youtube Kanal des BMG.