Coronavirus-Pandemie: Was geschah wann?

Chronik aller Entwicklungen im Kampf gegen COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) und der dazugehörigen Maßnahmen des Bundesgesundheitsministeriums

02.05.2022

Empfehlung: Isolationspflicht wird verkürzt

Wer sich mit dem Coronavirus infiziert, muss sich auch künftig auf Anordnung des Gesundheitsamtes isolieren. Allerdings kann die Isolation nach fünf Tagen beendet werden. Das sehen die neuen Isolations- und Quarantäneempfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und BMG vor. „Sie sind Ausdruck unserer wissenschaftlichen Einschätzung, dass Corona gefährlich bleibt, dass aber nach Ansteckung mit einer Omikron-Variante die Inkubationszeiten und die Krankheitsverläufe kürzer sind“, sagte Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Die weiterhin geltende Isolationspflicht sei Ausdruck dafür, dass eine Corona-Infektion eine lebensgefährliche Erkrankungen auslösen könne und keine einfache Grippe sei.

Die neuen Isolations- und Quarantäneempfehlungen sind eine Lösung mit Augenmaß. Damit kombinieren wir notwendige Vorsicht mit möglichen Erleichterungen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach

Die Empfehlungen basieren auf Beschlüssen von Bund und Ländern. Sie gelten als einheitlicher Mindeststandard, an dem sich die Länder orientieren.

8. April 2022

Lauterbach: „Spielraum für Lockerungen komplett aufgebraucht“

Bundesgesundheitsminister Professor Karl Lauterbach will nach der Entscheidung des Deutschen Bundestags gegen eine Impfpflicht weiter dafür kämpfen, dass Deutschland gut auf eine Infektionswelle im Herbst vorbereitet ist. Eine Impfpflicht sei aus seiner Sicht dringend notwendig gewesen. Nun gehe Deutschland in eine ungewisse Lage im Herbst. „Es ist auf jeden Fall mit einer neuen Welle zu rechnen“ sagte er vor der Bundespressekonferenz.

Lauterbach nannte die Entscheidung des Bundestags eine schlechte Nachricht für diejenigen, die von einer COVID-Erkrankung bedroht sind. Es habe im Bundestag eine „klare und bittere Niederlage für alle Impfpflicht-Befürworter“ gegeben.

Das war eine schlechte Woche für den Schutz der Bevölkerung vor einer Corona-Infektion.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach

Lauterbach sagte, es gebe nun „keinen Spielraum für weitere Lockerungen“ mehr. Das Infektionsschutzgesetz müsse spätestens Ende September erneut geändert werden.  Es werde im Herbst nicht ohne eine Maskenpflicht gehen. Als dritten Schritt kündigte Lauterbach an, mit einer neuen kreativen Impfkampagne für die Impfung gegen das Coronavirus zu werben.

Ich bitte alle, die eine Osterreise planen, sich testen zu lassen. Das sollten wir für alle tun, die mit uns reisen, aber auch zum Schutz unserer Familien und zum eigenen Schutz.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Pandemie ist nicht vorbei, wir haben noch eine viel zu hohe Fallzahl.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Pflegekräfte sorgen mit ihrem besonderen Einsatz dafür, dass Deutschland bisher die Pandemie bewältigen konnte. Dafür wollen wir uns erneut auch mit einer Prämie bedanken. Insgesamt stellt die Bundesregierung dafür 1 Milliarde Euro zur Verfügung. Auch in Zeiten knapper Kassen ist das ein wichtiges Zeichen. Aber wir werden es nicht bei diesem Bonus belassen. Arbeitsbedingungen und Bezahlung von Pflegekräften müssen insgesamt deutlich besser werden. Gute Pflege ist eine immer wichtiger werdende Stütze unserer Gesellschaft. Für den Aufbau der Pflege werden wir uns weiter einsetzen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Länder haben das Recht und die Pflicht, ihre Bürger zu schützen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Ich empfehle jedem in der Altersgruppe über 60 mit Risikofaktoren und Vorerkrankungen die 4. Impfung zu nutzen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Pandemie ist leider noch nicht vorbei, wir brauchen weiterhin wirksame Schutzmaßnahmen. Unseren Freedom Day können wir erreichen, wenn wir die Pandemie beenden, indem wir die allgemeine Impfpflicht beschließen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Wir können die Pandemie zum ersten Mal für Deutschland beenden mit der Impfpflicht.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Lage ist objektiv viel schlechter als die Stimmung in der Bevölkerung. Todeszahlen von 200 bis 250 pro Tag sorgen für eine unhaltbare Situation, auf die wir reagieren müssen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Länder haben die Möglichkeit, schnell auf eine geänderte Pandemielage zu reagieren.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Das Virus wird sich von einem Freedom Day nicht beeindrucken lassen. Er gibt uns eine Sicherheit, die wir nicht haben.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Wir können uns maßvolle Lockerungen leisten, aber keine maßlosen Lockerungen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Auf dem Höhepunkt der Pandemie setzen wir PCR-Tests gezielter ein. Künftig sollen die Tests nur noch gemacht werden, wenn ein positiver Schnelltest vorliegt. Eine rote Warnmeldung auf der App reicht dafür nicht mehr. Wer Gewissheit über eine Infektion benötigt, bekommt sie.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die einrichtungsbezogene Impfpflicht ist keine Schikane gegen das Personal, es geht um den Schutz der den Mitarbeitern anvertrauten Menschen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Warten Sie nicht auf Impfstoffe, die noch in der Entwicklung sind. Nehmen Sie die Impfstoffe, die da sind. Lassen Sie sich boostern.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Deutschland ist es gelungen, die Verdopplungszeit von Omikron zu strecken. Ich warne aber davor, die Variante zu unterschätzen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Wir verlangsamen und strecken die Welle und boostern in dieser Zeit so viele Menschen wie möglich, um sie vor Infektion oder schwerer Krankheit zu schützen – dafür ist der Impfstoff da. Ich habe seit Amtsbeginn 55 Millionen Dosen Booster-Impfstoff für die Bundesregierung erworben. Wir können damit jede Booster-Impfung durchführen, die in Deutschland sinnvollerweise gemacht werden könnte.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Darüber hinaus sehen wir eine deutliche Zunahme der Omikron-Fälle, die uns Sorge macht.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Eine sehr offensive Booster-Kampagne ist das Wichtigste, was wir tun können, um zu verhindern, dass viele Menschen schwer erkranken. Wir machen zudem alles, um die Ungeimpften zu erreichen, die teilweise auch auf Totimpfstoffe warten.

Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach
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Wir gehen davon aus, dass die Booster-Impfung und eventuell eine 4. Impfung zentrale Pfeiler einer erfolgreichen Strategie sein werden.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Herausforderung liegt darin, die aggressive Delta-Welle endlich nachhaltig zu brechen und die drohende Omikron-Welle noch zu verhindern. Langfristig wird es darauf ankommen, die Bevölkerung zu schützen, vor weiteren Wellen.

 

Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach
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Lassen Sie sich impfen. Schützen Sie sich und Ihre Lieben. So können wir gemeinsam diese Welle brechen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Ungeimpfte treffen ihre Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, nicht nur mit Folgen für sich selbst, sondern in dieser Pandemie immer auch mit Folgen für alle anderen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Wir waren, sind und bleiben bei der Einreise vorsichtig. Diese neu entdeckte Variante besorgt uns, daher handeln wir hier pro-aktiv und frühzeitig. Das letzte, was uns jetzt noch fehlt, ist eine eingeschleppte neue Variante, die noch mehr Probleme macht.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Wir müssen jetzt diese Welle stoppen. Sonst erleben wir genau dass, was wir immer vermeiden wollten: Eine Überlastung des Gesundheitssystems.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Moderna ist ein guter, sicherer und sehr wirksamer Impfstoff.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Es braucht gemeinsames staatliches, entschlossenes Handeln, um diese Dynamik zu brechen. Die Werkzeuge dazu sind da: Impfen, Testen, AHA-Regeln, Schutzmasken oder auch Kontaktreduzierungen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Wir haben die  Instrumente, wir müssen sie anwenden und kontrollieren.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Wir erleben gerade vor allem eine Pandemie der Ungeimpften – und die ist massiv. Die Infektionszahlen steigen. Zur Wahrheit gehört: auf den Intensivstationen würden deutlich weniger COVID-19-Patienten liegen, wenn alle, die es könnten, sich auch impfen lassen würden.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Nur weil es Corona gibt, sollte man die Grippe nicht auf die leichte Schulter nehmen. Man schützt sich selbst mit einer Impfung und man hilft vor allem, dass das Gesundheitssystem nicht in eine zu starke Belastung kommt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Impfen ist eine persönliche Entscheidung. Aber es ist auch eine Entscheidung, die in dieser Pandemie uns als Gesellschaft betrifft. Jede einzelne Impfentscheidung entscheidet mit darüber, wie sicher wir gemeinsam durch Herbst und Winter kommen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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"Es hätte keinen besseren Standort für das HUB geben können als die pulsierende Technologie-, Innovations- und Start-up-Szene Berlins. Mit dem WHO-HUB für Pandemie- und Epidemieaufklärung hier in Berlin betreten wir Neuland in der Pandemievorsorge."

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Die Welt muss in der Lage sein, neue Ereignisse mit Pandemiepotenzial zu erkennen und Maßnahmen zur Krankheitsbekämpfung in Echtzeit zu überwachen, um ein wirksames Pandemie- und Epidemie-Risikomanagement zu schaffen“, sagte Dr. Tedros in Berlin. „Dieser Hub wird der Schlüssel zu diesen Bemühungen sein, Innovationen in der Datenwissenschaft für die Überwachung und Reaktion der öffentlichen Gesundheit zu nutzen und Systeme zu schaffen, mit denen wir unser Fachwissen in diesem Bereich weltweit teilen und erweitern können.“

WHO-Generaldirektor Dr. Tedros
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"Die Impfkampagne ist eine Gemeinschaftsaufgabe und ihr Erfolg ist ein gemeinsamer Erfolg. Ich danke allen, die kreative und niedrigschwellige Impfangebote auf dem Marktplatz, Sportplatz oder Kirchplatz machen."

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Die STIKO kommt zu dem Schluss, dass auch im jungen Alter der Nutzen einer Corona-Schutzimpfung überwiegt. Das ist eine gute Nachricht. Eltern und Jugendliche haben damit eine klare Empfehlung, sich für die Impfung zu entscheiden. Die Fakten sprechen für die Impfung, ausreichend Impfstoff für alle Altersgruppen ist da, wenn gewünscht, kann eine Impfung diese Woche noch stattfinden.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Für Geimpfte wird es nach geltender Rechtslage keine weiteren Beschränkungen geben. Es gilt: Impfen macht Herbst und Winter sicher!

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Wir halten unser Versprechen: Jeder, der will, kann im Sommer geimpft werden. Wir haben genügend Impfstoff für alle Altersgruppen. Auch 12- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche, die sich nach ärztlicher Aufklärung für eine Impfung entscheiden, können sich und andere mit einer Impfung schützen. Deshalb ist es gut, dass die Länder auch dieser Altersgruppe möglichst niedrigschwellig ein Impfangebot machen wollen. Ein solches Angebot zur individuellen Entscheidung steht im Übrigen im Einklang mit den Empfehlungen der STIKO. Mit der Möglichkeit einer Auffrischimpfung im September wollen wir die besonders gefährdeten Gruppen im Herbst und Winter bestmöglich schützen. Denn für sie ist das Risiko eines nachlassenden Impfschutzes am größten."

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Damit reduzieren wir das Risiko, dass zusätzliche Infektionen eingetragen werden. Geimpfte und Genesene brauchen keinen Test. Generell gilt, dass Reisen mit Impfung leichter ist: Geimpfte sparen sich das Testen und müssen grundsätzlich auch nicht in Quarantäne. Das Impfangebot an alle im Sommer steht. Wir haben genügend Impfstoff.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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"Je mehr sich jetzt impfen lassen, desto sicherer werden Herbst und Winter!"

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Impfstoff ist ausreichend für alle Altersgruppen da – bitte impfen lassen!“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Die Vorbereitung kostet, aber nicht vorbereitet sein, kostet noch viel mehr. Mit der Nationalen Reserve Gesundheitsschutz gehen wir einen ersten wichtigen Schritt hin zu einer umfassenden Vorsorge für künftige Krisen.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Wir werden die Pandemie nur besiegen, wenn sich möglichst viele impfen lassen.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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"Wir müssen das Impftempo hochhalten, um den entscheidenden Unterschied zu machen. Je mehr sich impfen lassen, desto besser kommen wir durch Herbst und Winter. Es ist genug Impfstoff da, Termine sind leicht zu bekommen. Daher mein Appell: Nutzen Sie die Gelegenheit. Lassen Sie sich impfen!"

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Wir haben klare Regeln. Wir haben mehr Möglichkeiten als noch vor einem Jahr. Wir haben es selbst in der Hand, ob aus einem schönen Urlaub auch eine schöne Zeit im Herbst folgt oder nicht.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Wer nicht geimpft ist wird sich unweigerlich früher oder später infizieren. Impfung oder Infektion – das ist die Wahl für jeden Einzelnen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Wir müssen neben dem Impfen weiter vorsichtig bleiben. Masken können bei gutem Wetter draußen fallen. In Innenräumen, im ÖPNV – mit Fremden, nicht Geimpften oder nicht Getesteten – sollten wir sie weiterhin tragen, um uns und andere zu schützen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Vor den Sommerferien gibt es eine europäische Lösung Impfungen digital nachzuweisen. Einfach auf dem Handy, europaweit gültig. Damit setzen wir als EU einen Standard, den es länderübergreifend auf der Welt bisher nicht gibt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Wir wollen neben jungen Erwachsenen auch allen Kindern und Jugendlichen, die sich - nach individueller Entscheidung mit ihren Eltern - impfen lassen möchten, bis Ende August mindestens die erste Impfung ermöglichen.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Die Pandemie ist erst vorbei, wenn sie weltweit überwunden ist. Das braucht unsere europäische Solidarität mit Afrika.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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"Mein dringender Appell vor Pfingsten: Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Genießen Sie die Feiertage, aber bleiben Sie vorsichtig. Gerade jetzt, da es nicht mehr lange dauert, bis das Impfen einen spürbaren Unterschied für den Pandemieverlauf machen wird."

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Je mehr Ärzte impfen, desto schneller läuft die Impfkampagne. Außerdem kommen wir bald in eine Phase, in der wir diejenigen überzeugen müssen, denen der Weg zum Arzt oder ins Impfzentrum zu weit ist. Deswegen binden wir die Betriebsärzten ab 7. Juni in die Impfkampagne ein. Gelegenheit macht Impfung.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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"Wir werden Geduld brauchen - auch in dieser Phase der Pandemie. Auch wenn wir die Priorisierung aufheben, wird nicht jeder direkt einen Impftermin bekommen können."

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Unsere Impfkampagne gewinnt so weiter an Geschwindigkeit: Mittlerweile sind 35,9% der Deutschen mindestens einmal geimpft und 10,6% voll geschützt. Das stimmt zuversichtlich."

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Die Bereitschaft auf allen politischen Ebenen jetzt wahrzunehmen, dass es gut läuft und daraus Lockerungen abzuleiten, muss gepaart sein mit der Bereitschaft - im Fall der Fälle - mögliche Lockerungen wieder zurückzunehmen und nicht abzuwarten.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Heute im Laufe des Tages werden wir einen Wert erreichen, dass jeder Dritte Deutsche mindestens einmal geimpft worden ist. Es bleibt wichtig, dass wir Tempo haben und halten in dieser Impfkampagne - dafür ist auch der Impfstoff Johnson & Johnson wichtig.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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