Coronavirus-Pandemie: Was geschah wann?

Chronik aller Entwicklungen im Kampf gegen COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) und der dazugehörigen Maßnahmen des Bundesgesundheitsministeriums

14. Februar 2023

Dank erfolgreicher Corona-Politik: Test-und Maskenpflicht fallen bereits zum 1. März

Aufgrund der stabilen Infektionslage laufen zum 1. März fast alle Test- und Maskenpflichten aus. Darauf haben sich die Gesundheitsministerinnen und -minister von Bund und Länder verständigt. Lediglich für Arzt-, Krankenhaus- und Pflegeheimbesucher soll weiterhin Maskenpflicht gelten.

Deutschland ist gut durch die Pandemie gekommen. Das verdanken wir nicht zuletzt einer konsequenten Corona-Politik. Eine der konsequentesten in Europa.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach

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Das komplette Statement von Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach finden Sie in der Pressemitteilung vom 14.02.2023.

3. Februar 2023

RKI senkt Corona-Risiko herab

Das Robert Koch-Institut hat die derzeitige Gefährdung durch Covid-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland von „hoch“ auf „moderat“ herabgestuft. „Vor allem vulnerable Gruppen müssen aber weiterhin geschützt werden“, sagt Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach.

Das Robert Koch-Institut (RKI) rät weiterhin dazu, Empfehlungen zum Schutz vor Ansteckung umzusetzen: Man solle zum Beispiel zu Hause bleiben, wenn man krank ist, in Innenräumen Maske tragen und häufig lüften. Hintergrund sind auch andere Atemwegserreger, bei denen in den kommenden Wochen noch mit erhöhter Verbreitung gerechnet wird.

2. Februar 2023

Maskenpflicht in Bussen und Bahnen beendet

Zum Donnerstag dem 2. Februar 2023 setzt der Bund die Maskenpflicht im öffentlichen Fernverkehr aus. In den Bundesländern werden oder wurden bereits gleiche Aufhebungen für den Nahverkehr beschlossen.

18. Januar 2023

Update: Corona-Warn-App - Warnungen jetzt auch nach positiven Selbsttest möglich

Mit dem Release 3.0 erhält die CWA eine neue Funktion: Warnungen sind jetzt nicht mehr nur mit einem offiziellen Schnell- oder PCR-Test, sondern auch nach einem positiven Selbsttest möglich. Damit können alle Nutzerinnen und Nutzer mit einem positiven Testergebnis eine Warnung durch die CWA selbst auslösen. Dies gilt sowohl für positive Ergebnisse aus offiziell in Testzentren durchgeführten PCR-Tests und Antigen-Schnelltests, deren Ergebnis nicht in die CWA übermittelt wurde, als auch für positive Ergebnisse aus Selbsttests.

Nutzerinnen und Nutzer der Corona-Warn-App können innerhalb von drei Monaten maximal eine Warnung auslösen.

Verifikations-Hotline

Die Verifikations-Hotline zur Vergabe von TeleTANs nach einem positiven Testbefund, der nicht in die CWA übermittelt wurde, ist damit nicht mehr nötig. Der Betrieb der Verifikations-Hotline wird zum 31. Januar 2023 eingestellt.

Für die App-Kernfunktionen Risikoermittlung und Risikowarnung ändert sich in Deutschland durch den Wechsel zum TAN-losen Warnverfahren nichts. Die App funktioniert weiter wie gewohnt und bewährt.

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Die Pandemielage hat sich stabilisiert. Die 7-Tage-Inzidenz ist halb so hoch wie noch vor einem Monat. Das Abwassermonitoring zeigt konstante oder fallende Werte, die Zahl der Hospitalisierungen geht weiter zurück. Die Krankheit darf nicht verharmlost werden.  Aber wir müssen auf mehr Eigenverantwortung und Freiwilligkeit setzen.

 

Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach
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Das ist eine gute Entscheidung. Europa hat eine gemeinsame Antwort auf die Pandemie-Lage in China gefunden. Genau dafür haben wir uns als Bundesregierung eingesetzt. Auf dieser Grundlage verändern wir jetzt kurzfristig auch die deutsche Einreiseverordnung. Für Reisende aus China bedeutet das, dass sie künftig bei Reiseantritt nach Deutschland mindestens einen Antigenschnelltest benötigen und dass es bei der Einreise dann zu Stichproben kommt, um Virusvarianten zu erkennen. Darüber hinaus wird es ergänzende Abwasserkontrollen für China-Reisen geben.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Angesichts hoher Impfquoten und abnehmender Nachfrage sind die niedergelassenen Ärzte und Apotheken in der Lage, die Corona-Impfungen zu übernehmen. Deshalb überführen wir die Impfkampagne in die Regelversorgung. Mein ganz besonderer Dank gilt den vielen Ärztinnen und Ärzten, die in den Impfzentren die Impfungen durchgeführt haben sowie ihren Unterstützern. Nur so ist es Deutschland gelungen, bisher vergleichsweise gut durch die Corona-Pandemie zu kommen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Wir werden vulnerable Gruppen weiterhin schützen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach
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Wir haben dank der angepassten Impfstoffe alle Möglichkeiten, um gut über diesen Winter zu kommen. Wir sollten sie nutzen.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
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Die 4. Impfung kann bei älteren Menschen die Sterblichkeit um 90 Prozent reduzieren. Es ist ein riesiger Unterschied, ob man drei oder vier Mal geimpft ist.

Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach
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Wir werden mit so wenigen Freiheitseinschränkungen der Menschen wie möglich - aber so vielen wie nötig - verhindern, dass wir viele Tote, schwere Fälle und Long-COVID Erkrankungen haben.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Zulassung des BA.1-Impfstoffs ist ein Quantensprung im Kampf gegen die Pandemie. Jetzt können Impfstoffe eingesetzt werden, die gegen alle bisher bekannten Virusvarianten sehr gut wirken. Ab der nächsten Woche können die Impfungen im den neuen Impfstoffen beginnen. Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, Impflücken für den Herbst zu schließen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, Todesfälle, schwere Verläufe und die Überlastung der Infrastruktur sowie Kliniken zu vermeiden.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Bundesregierung hat die beiden neuen Impfstoffe gegen die Omikron-Variante in ausreichender Menge bestellt, sodass die Impfkampagne zeitnah starten kann.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Deutschland soll besser als in den vergangenen Jahren auf den nächsten Coronawinter vorbereitet sein: Impfkampagne mit neuen Impfstoffen, Pandemieradar mit tagesaktuellen Daten, Test-  und Behandlungskonzepte, Schutzkonzepte für Pflegeheime und ein rechtssicherer Rahmen für Schutzmaßnahmen. Damit können wir arbeiten. Mit dem IfSG-Stufenmodell geben wir Bund und Ländern rechtssichere Werkzeuge zur Pandemievorsorge an die Hand. Dazu gehört der bundesweite Einsatz von Masken und zielgerichtetes Testen für besonders gefährdete Personen. Ab 1.10. können die Länder die Maskenpflicht in den Innenräumen nutzen. Wenn die Situation es gebietet, gilt auch eine Maskenpflicht bei Außenveranstaltungen und es kommt zu Obergrenzen im öffentlichen Raum. Wir können die Pandemie nur gemeinsam überwinden.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Wir müssen die Menschen in der ambulanten und stationären Pflege besser schützen, als wir das in der Vergangenheit getan haben.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Bei Risikoexposition, z. B. vor dem Besuch eines Konzerts, vor größeren Familienfesten, beim Besuch älterer Menschen, nach Risikokontakten sowie bei Warnung auf der Corona-Warn-App, fördern wir die Bürgertests bis zu einer Eigenbeteiligung von 3 Euro.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Das freiwillige Maskentragen muss zur Normalität gehören. Wenn man sich und andere schützen möchte, sollte man sie in Innenräumen tragen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Wir bereiten auch eine Impfkampagne vor, um den Impfstoff verteilen zu können, wenn er spätestens im Herbst gebraucht wird. Wir möchten all denjenigen, die sie brauchen und wünschen, eine vierte Impfung anbieten können.

Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach
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Die neuen Isolations- und Quarantäneempfehlungen sind eine Lösung mit Augenmaß. Damit kombinieren wir notwendige Vorsicht mit möglichen Erleichterungen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach
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Das war eine schlechte Woche für den Schutz der Bevölkerung vor einer Corona-Infektion.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Ich bitte alle, die eine Osterreise planen, sich testen zu lassen. Das sollten wir für alle tun, die mit uns reisen, aber auch zum Schutz unserer Familien und zum eigenen Schutz.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Pandemie ist nicht vorbei, wir haben noch eine viel zu hohe Fallzahl.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Pflegekräfte sorgen mit ihrem besonderen Einsatz dafür, dass Deutschland bisher die Pandemie bewältigen konnte. Dafür wollen wir uns erneut auch mit einer Prämie bedanken. Insgesamt stellt die Bundesregierung dafür 1 Milliarde Euro zur Verfügung. Auch in Zeiten knapper Kassen ist das ein wichtiges Zeichen. Aber wir werden es nicht bei diesem Bonus belassen. Arbeitsbedingungen und Bezahlung von Pflegekräften müssen insgesamt deutlich besser werden. Gute Pflege ist eine immer wichtiger werdende Stütze unserer Gesellschaft. Für den Aufbau der Pflege werden wir uns weiter einsetzen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Länder haben das Recht und die Pflicht, ihre Bürger zu schützen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Ich empfehle jedem in der Altersgruppe über 60 mit Risikofaktoren und Vorerkrankungen die 4. Impfung zu nutzen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Pandemie ist leider noch nicht vorbei, wir brauchen weiterhin wirksame Schutzmaßnahmen. Unseren Freedom Day können wir erreichen, wenn wir die Pandemie beenden, indem wir die allgemeine Impfpflicht beschließen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Wir können die Pandemie zum ersten Mal für Deutschland beenden mit der Impfpflicht.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Lage ist objektiv viel schlechter als die Stimmung in der Bevölkerung. Todeszahlen von 200 bis 250 pro Tag sorgen für eine unhaltbare Situation, auf die wir reagieren müssen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Länder haben die Möglichkeit, schnell auf eine geänderte Pandemielage zu reagieren.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Das Virus wird sich von einem Freedom Day nicht beeindrucken lassen. Er gibt uns eine Sicherheit, die wir nicht haben.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Wir können uns maßvolle Lockerungen leisten, aber keine maßlosen Lockerungen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Auf dem Höhepunkt der Pandemie setzen wir PCR-Tests gezielter ein. Künftig sollen die Tests nur noch gemacht werden, wenn ein positiver Schnelltest vorliegt. Eine rote Warnmeldung auf der App reicht dafür nicht mehr. Wer Gewissheit über eine Infektion benötigt, bekommt sie.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die einrichtungsbezogene Impfpflicht ist keine Schikane gegen das Personal, es geht um den Schutz der den Mitarbeitern anvertrauten Menschen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Warten Sie nicht auf Impfstoffe, die noch in der Entwicklung sind. Nehmen Sie die Impfstoffe, die da sind. Lassen Sie sich boostern.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Deutschland ist es gelungen, die Verdopplungszeit von Omikron zu strecken. Ich warne aber davor, die Variante zu unterschätzen.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Wir verlangsamen und strecken die Welle und boostern in dieser Zeit so viele Menschen wie möglich, um sie vor Infektion oder schwerer Krankheit zu schützen – dafür ist der Impfstoff da. Ich habe seit Amtsbeginn 55 Millionen Dosen Booster-Impfstoff für die Bundesregierung erworben. Wir können damit jede Booster-Impfung durchführen, die in Deutschland sinnvollerweise gemacht werden könnte.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Darüber hinaus sehen wir eine deutliche Zunahme der Omikron-Fälle, die uns Sorge macht.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Eine sehr offensive Booster-Kampagne ist das Wichtigste, was wir tun können, um zu verhindern, dass viele Menschen schwer erkranken. Wir machen zudem alles, um die Ungeimpften zu erreichen, die teilweise auch auf Totimpfstoffe warten.

Bundesgesundheitsminister Prof. Lauterbach
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Wir gehen davon aus, dass die Booster-Impfung und eventuell eine 4. Impfung zentrale Pfeiler einer erfolgreichen Strategie sein werden.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach
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Die Herausforderung liegt darin, die aggressive Delta-Welle endlich nachhaltig zu brechen und die drohende Omikron-Welle noch zu verhindern. Langfristig wird es darauf ankommen, die Bevölkerung zu schützen, vor weiteren Wellen.

 

Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach
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Lassen Sie sich impfen. Schützen Sie sich und Ihre Lieben. So können wir gemeinsam diese Welle brechen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Ungeimpfte treffen ihre Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, nicht nur mit Folgen für sich selbst, sondern in dieser Pandemie immer auch mit Folgen für alle anderen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Wir waren, sind und bleiben bei der Einreise vorsichtig. Diese neu entdeckte Variante besorgt uns, daher handeln wir hier pro-aktiv und frühzeitig. Das letzte, was uns jetzt noch fehlt, ist eine eingeschleppte neue Variante, die noch mehr Probleme macht.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Wir müssen jetzt diese Welle stoppen. Sonst erleben wir genau dass, was wir immer vermeiden wollten: Eine Überlastung des Gesundheitssystems.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Moderna ist ein guter, sicherer und sehr wirksamer Impfstoff.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Es braucht gemeinsames staatliches, entschlossenes Handeln, um diese Dynamik zu brechen. Die Werkzeuge dazu sind da: Impfen, Testen, AHA-Regeln, Schutzmasken oder auch Kontaktreduzierungen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Wir haben die  Instrumente, wir müssen sie anwenden und kontrollieren.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Wir erleben gerade vor allem eine Pandemie der Ungeimpften – und die ist massiv. Die Infektionszahlen steigen. Zur Wahrheit gehört: auf den Intensivstationen würden deutlich weniger COVID-19-Patienten liegen, wenn alle, die es könnten, sich auch impfen lassen würden.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Nur weil es Corona gibt, sollte man die Grippe nicht auf die leichte Schulter nehmen. Man schützt sich selbst mit einer Impfung und man hilft vor allem, dass das Gesundheitssystem nicht in eine zu starke Belastung kommt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Impfen ist eine persönliche Entscheidung. Aber es ist auch eine Entscheidung, die in dieser Pandemie uns als Gesellschaft betrifft. Jede einzelne Impfentscheidung entscheidet mit darüber, wie sicher wir gemeinsam durch Herbst und Winter kommen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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"Es hätte keinen besseren Standort für das HUB geben können als die pulsierende Technologie-, Innovations- und Start-up-Szene Berlins. Mit dem WHO-HUB für Pandemie- und Epidemieaufklärung hier in Berlin betreten wir Neuland in der Pandemievorsorge."

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Die Welt muss in der Lage sein, neue Ereignisse mit Pandemiepotenzial zu erkennen und Maßnahmen zur Krankheitsbekämpfung in Echtzeit zu überwachen, um ein wirksames Pandemie- und Epidemie-Risikomanagement zu schaffen“, sagte Dr. Tedros in Berlin. „Dieser Hub wird der Schlüssel zu diesen Bemühungen sein, Innovationen in der Datenwissenschaft für die Überwachung und Reaktion der öffentlichen Gesundheit zu nutzen und Systeme zu schaffen, mit denen wir unser Fachwissen in diesem Bereich weltweit teilen und erweitern können.“

WHO-Generaldirektor Dr. Tedros
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"Die Impfkampagne ist eine Gemeinschaftsaufgabe und ihr Erfolg ist ein gemeinsamer Erfolg. Ich danke allen, die kreative und niedrigschwellige Impfangebote auf dem Marktplatz, Sportplatz oder Kirchplatz machen."

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Die STIKO kommt zu dem Schluss, dass auch im jungen Alter der Nutzen einer Corona-Schutzimpfung überwiegt. Das ist eine gute Nachricht. Eltern und Jugendliche haben damit eine klare Empfehlung, sich für die Impfung zu entscheiden. Die Fakten sprechen für die Impfung, ausreichend Impfstoff für alle Altersgruppen ist da, wenn gewünscht, kann eine Impfung diese Woche noch stattfinden.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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Für Geimpfte wird es nach geltender Rechtslage keine weiteren Beschränkungen geben. Es gilt: Impfen macht Herbst und Winter sicher!

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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„Wir halten unser Versprechen: Jeder, der will, kann im Sommer geimpft werden. Wir haben genügend Impfstoff für alle Altersgruppen. Auch 12- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche, die sich nach ärztlicher Aufklärung für eine Impfung entscheiden, können sich und andere mit einer Impfung schützen. Deshalb ist es gut, dass die Länder auch dieser Altersgruppe möglichst niedrigschwellig ein Impfangebot machen wollen. Ein solches Angebot zur individuellen Entscheidung steht im Übrigen im Einklang mit den Empfehlungen der STIKO. Mit der Möglichkeit einer Auffrischimpfung im September wollen wir die besonders gefährdeten Gruppen im Herbst und Winter bestmöglich schützen. Denn für sie ist das Risiko eines nachlassenden Impfschutzes am größten."

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
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