Über 423.000 Kilometer für einen guten Zweck

13. Februar 2017. Im Rahmen der  Sportinitiative "I run for life" der Deutschen PalliativStiftung können Läuferinnen und Läufer mit ihren Leistungen Einrichtungen der Palliativ- und Hospizarbeit unterstützen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe ist Schirmherr der Initiative. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Deutschen PalliativStiftung Elke Hohmann überreichte er im Bundesgesundheitsministerium fünf Einrichtungen die erlaufenen Geldprämien.

13. Februar 2017

Laufen ist nicht nur gut für die Gesundheit. 'I run for life' zeigt, dass es auch Gutes bewirken kann. Herzlichen Dank an die Deutsche PalliativStiftung und an alle Läuferinnen und Läufer!


Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Das Prinzip der Initiative ist einfach: Jeder Teilnehmer, der weltweit an einem Lauf mit offizieller Wertung teilnimmt und seine Wertung auf der Website der PalliativStiftung einträgt, kann einer gemeinnützigen, hospizlich-palliativen Einrichtung seiner Wahl zu einer Geldspende verhelfen. Entscheidend sind nicht Spitzenleistungen, sondern die Teilnahme und das Erreichen des Ziels.

Insgesamt erliefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr als 423.000 Kilometer für den guten Zweck. Die meisten Kilometer kamen für den Hospizverein im Pfaffenwinkel in Polling zusammen: 66.921 Kilometer konnten für die Einrichtung zu Buche geschlagen werden. Auf den Plätzen zwei bis fünf folgen das Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig mit 60.484 Kilometern, das Hospiz Schöneberg-Steglitz mit 48.036 Kilometern, das Hospiz Kieler Förde mit 43.418 Kilometern sowie das KinderHospiz Sternenbrücke in Hamburg mit 25.124 Kilometern. Neben den im Bundesgesundheitsministerium ausgezeichneten Preisträgern erhalten weitere Einrichtungen Zuwendungen. Insgesamt vergibt die Deusche PalliativStiftung 40.000 Euro.

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