Intervenieren bei problematischer Internetnutzung – Präventive Maßnahmen bei Risikogruppen (iPIN)

Internetbasiertes Suchtverhalten stellt insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene ein Problem dar, das sich bei den Betroffenen durch eine exzessive Computer- und Internetnutzung auszeichnet, die bis hin zu einem Abhängigkeitsverhalten reichen kann. Ziel der iPIN-Studie war es, die Wirksamkeit einer präventiven, telefonbasierten Kurzintervention bei Berufschülern und Berufsschülerinnen mit problematischem Internetnutzungsverhalten zu prüfen. Darüber hinaus wurde im Rahmen einer Ergänzungsstudie ein systematischer Überblick über gängige Screeninginstrumente erstellt.

Ergebnisse:

  • Eine telefonbasierte Kurzintervention ist bei Berufsschülern und Berufsschülerinnen nur bedingt geeignet, problematisches Internetnutzungsverhalten zu reduzieren.

  • In zukünftigen Studien sollen daher weitere Kommunikationswege wie z.B. App-basierte Interventionsansätze insbesondere für die Zielgruppe der Jugendlichen auf ihre Wirksamkeit untersucht werden.

  • Die untersuchten Screeningverfahren sollten überprüft werden.

Weitere Details können dem Kurzbericht entnommen werden.

Abschlussbericht Seiten: 220 Stand: September 2020

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Stand: 30. September 2020
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