Informationen zum Coronavirus

Aktuelles

Ab Montag (08.03.2021) finanziert der Bund für alle Bürger und Bürgerinnen mindestens einmal pro Woche einen Schnelltest in den lokalen Testzentren vor Ort, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor der Bundespressekonferenz. Außerdem stehe spätestens im April deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung als die Länder verimpfen können. „Dann sollen Arztpraxen routinemäßig in die Impfkampagne einbezogen werden.“

Schnelltests und Selbsttests bieten mehr, aber keine absolute Sicherheit. Wer positiv getestet wird, sollte direkt sein Ergebnis mit einem PCR-Test überprüfen lassen. Und wer negativ getestet wird, sollte trotzdem weiter die AHA-Formel beachten.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Im April sollen Arztpraxen routinemäßig in die Impfung der Bevölkerung mit eingebunden werden. Der Bund wird die Impfdosen direkt an den Großhandel liefern; dieser transportiert sie zu den Apotheken, die ihn dann in die Arztpraxen bringen. Damit würde auf eine bewährte Lieferkette zurückgegriffen, die bereits bei der Verteilung von Grippeimpfungen angewandt wird, so Spahn.

Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des RKI, sieht den deutlichen Rückgang der Infektionszahlen bei den über 80-Jährigen positiv - die bundesweite Inzidenzzahl steige jedoch seit zwei Wochen wieder: „Das geht vor allem auf die Ausbreitung der noch ansteckenderen Virusvarianten zurück. Es ist absehbar, dass die Virusvariante B.1.1.7 bald die vorherrschende in Deutschland sein wird. Und dann wir es noch schwieriger, das Virus in Zaum zu halten. Denn das Virus ist ansteckender und gefährlicher - und zwar in allen Altersgruppen“, so Wieler.

Zu den beschlossenen Lockerungen der letzten Ministerpräsidentenkonferenz sagte Spahn: „Steigende Zahlen und Lockerungen - wie passt das zusammen? Es ist das Ringen um Balance zwischen unserem Bedürfnis nach mehr Normalität und der Notwendigkeit, unsere Gesundheit zu schützen. Wir gehen damit an die Grenzen dessen, was verantwortbar ist.“

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Archiv

Alle bisherigen Ereignisse und Maßnahmen des BMG im Kampf gegen das Coronavirus finden Sie in unserer Chronik - Was geschah wann?.

Impfkampagne

COVID-19-Impfung

Fragen und Antworten

Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV)

1. Verordnung zur Änderung der Coronavirusimpfverordnung (24.02.2021)

Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (08.02.2021)

Nationale Impfstrategie

(Stand: 06.11.2020)

Die Nationale Impfstrategie regelt die faire Verteilung von Corona-Impfstoffen in zwei Phasen: In der ersten Phase können sich Risikogruppen und exponierte Teile der Bevölkerung (bspw. Krankenhaus- und Pflegepersonal) impfen lassen. In der zweiten Phase steht die Impfung der Gesamtbevölkerung offen.

Deutsch

Englisch

Informationskampagne

Mit der Informationskampagne „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch“ wird ab sofort noch umfassender über die Corona-Schutzimpfung informiert. Dazu gehören Videoclips, Plakate, Anzeigen und Radiospots. In der ersten Phase der Impfungen geht es zunächst um diejenigen Menschen, die am dringendsten geschützt werden müssen.

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Zu den wichtigsten Werkzeugen bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus gehören Tests. Daher hat Deutschland schon seit Beginn der Pandemie Testkapazitäten schnell aufgebaut und erweitert. Wer wird nach der geltenden nationalen Teststrategie auf COVID-19 getestet?

Was Sie bei einem Urlaub im Ausland beachten sollten, welche Regelungen gelten und was Einreisende aus einem Risikogebiet wissen müssen, erfahren Sie hier.

Corona-Warn-App

Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden.

Laden Sie die App kostenlos im App Store von Apple oder bei Google Play herunter:

Alle wichtigen Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App finden Sie auf www.zusammengegencorona.de.

Hotlines, Telegram und WhatsApp-Infos

Wir informieren Sie auf WhatsApp über das Coronavirus: Speichern Sie dafür die Nummer +49 151 62875183 und schreiben eine Nachricht mit "Start" oder klicken Sie mobil einfach hier.

Auch bei Telegram bietet das Bundesgesundheitsministerium aktuelle Informationen zum Coronavirus: https://t.me/corona_infokanal_bmg

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben: Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116117.

Hier finden Sie eine Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren.

Wo finde ich weitere Informationen?

Die Bundesregierung bündelt Themenbereiche, die in der aktuellen Corona-Pandemie wichtig sind.

Offiziell bestätigte SARS-CoV-2-Infektionen in den einzelnen Bundesländern sowie Informationen zum Coronavirus finden Sie auch beim RKI.

Informationen u.a. zur Impfstoffentwicklung finden Sie beim PEI.

Hygiene- und Verhaltensempfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen stellt die BZgA für die Bevölkerung bereit.

Das AA hat Informationen für Reisende und zu Risikogebieten zusammengestellt, über die Testverordnung für Reiserückkehrer informiert unser FAQ.

Beim BMI finden Sie Fragen und Antworten u.a. zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen.

Informationen zu wirtschaftlichen Auswirkungen und Corona-Soforthilfen bündelt das BMWi.

Über arbeitsrechtliche Maßnahmen wie Kurzarbeit und Entschädigungsansprüche klärt das BMAS auf.

Fragen und Antworten zu Entschädigungsansprüchen nach § 56 IfSG (PDF-Datei - nicht barrierefrei, 658 KB) stellt das BMG als PDF-Download bereit.

Zu Auswirkungen auf Lebensmittel und Landwirtschaft durch das Virus informiert das BMEL.

Weiterführende Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus in der Pflege finden Sie beim Pflege-Netzwerk Deutschland.

Kreißsaalempfehlungen und Hinweise für Schwangere und Säuglinge stellt die DGGG zur Verfügung.

Beim BZgA finden Sie Merkblätter, kostenlos bestellbare Materialien, Informationen in anderen Sprachen und Erklärvideos zum Coronavirus.

Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

Informationen in Gebärdensprache

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Alle Videos zum Coronavirus - auch in Gebärdensprache finden Sie auf dem Youtube Kanal des BMG.