Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus

Fragen und Antworten

Was Sie aktuell über das Coronavirus SARS-CoV-2 wissen müssen und was Sie jetzt tun sollten, erfahren Sie auf: www.zusammengegencorona.de (wird täglich aktualisiert).

Aktuelles

Gemeinsam mit dem Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Gerald Gaß und dem Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Andreas Gassen appelliert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an die Bürgerinnen und Bürger, Arztbesuche nicht aus Angst vor einer Covid-19-Infektion aufzuschieben. Grund für den Appell ist der deutliche Rückgang von Facharztbesuchen in den vergangenen Wochen. Kardiologen und Onkologen hatten einen Rückgang der Termine von 30 bzw. 50 Prozent gemeldet. Das Risiko einer Ansteckung in den Praxen und Krankenhäusern sei gering. Der gemeinsame Appell lautet:

Gehen Sie zum Arzt! Scheuen Sie sich nicht, bei Beschwerden eine Praxis und im Notfall ein Krankenhaus aufzusuchen!"

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, DKG-Präsident Gerald Gaß, KBV-Vorstandsvorsitzender Andreas Gassen
Appell von BM Spahn, DKV und KBV

Insbesondere für chronisch Kranke ist ein regelmäßiger Facharztbesuch wichtig, um frühzeitig Probleme zu erkennen und behandeln zu können.

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27. Mai 2020

Die neue Testverordnung ist in die Ressortabstimmung gegangen. Damit wird geregelt, dass die gesetzlichen Krankenkassen in klar definierten Fällen auch die Tests auf das Coronavirus für Personen bezahlen müssen, die keine Symptome aufweisen. Angeordnet werden müssen die Tests durch den öffentlichen Gesundheitsdienst. Getestet werden können Kontaktpersonen von Infizierten oder alle Personen in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Lebensmittelfirmen (z.B. Schlachthöfen), gastronomischen Einrichtungen sowie Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. Kitas und Schulen), wenn dort Fälle mit COVID-19 aufgetreten sind. Angeordnet werden müssen die Tests durch den öffentlichen Gesundheitsdienst.

BM Spahn besucht St. Elisabeth Stift

Um mit dem Pflegepersonal über die neue Teststrategie und die Umsetzung in der Praxis zu sprechen, besuchte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das St. Elisabeth-Stift in Berlin.

Auch Menschen ohne Symptome können das SARS-CoV2-Virus übertragen. Deswegen ist es sinnvoll, möglichst das gesamte, enge Umfeld zu testen, wenn Infektionen festgestellt werden. Besonders Patienten, Bewohner und Angestellte in Pflegeheimen und Krankenhäusern können wir so besser schützen. Testen bringt Klarheit. Je früher wir das Virus erkennen, desto besser können wir es bekämpfen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Chronik - Was geschah wann?

Alle bisherigen Ereignisse und Maßnahmen des Bundesgesundheitsministeriums im Kampf gegen das Coronavirus im Überblick.

WhatsApp-Infos zum Coronavirus

Ab sofort informieren wir Sie auch auf WhatsApp über das Coronavirus. Um den Infokanal zu nutzen, speichern Sie die Nummer +49 151 62875183 und schreiben "Start" oder klicken Sie mobil einfach hier.

Hilfreiche Downloads

  • Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?
    Download in deutsch | englisch | türkisch (barrierefreie PDF-Dateien)

  • Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus

Hotlines zum Coronavirus

Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes-, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

Hier finden Sie eine weitere Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren.

Wo finde ich weitere Informationen?

Die Bundesregierung bündelt Themenbereiche, die in der aktuellen Corona-Pandemie wichtig sind.

Offiziell bestätigte COVID-19-Fälle in Deutschland und weltweit sowie aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie beim Robert Koch-Institut.

Fragen und Antworten zur Beschaffung und Qualitätssicherung von Schutzausrüstung führt das BMG auf einer gesonderten Seite auf.

Hygiene- und Verhaltensempfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen stellt die BZgA für die Bevölkerung bereit.

Das Auswärtige Amt hat Informationen für Reisende zusammengestellt, das RKI veröffentlicht Reisehinweise in verschiedenen Sprachen.

Beim BMI finden Sie Fragen und Antworten zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen.

Informationen zu wirtschaftlichen Auswirkungen und Corona-Soforthilfen stellt das BMWi bereit.

Über arbeitsrechtliche Maßnahmen wie Kurzarbeit und Entschädigungsansprüche klärt das BMAS auf.

Zu Auswirkungen auf Lebensmittel und Landwirtschaft durch das Virus informiert das BMEL.

Kreißsaalempfehlungen und Hinweise für Schwangere und Säuglinge stellt die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) zur Verfügung.

Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache.

Informationen in Gebärdensprache

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Alle Videos zum Coronavirus in Gebärdensprachen finden Sie auf dem Youtube Kanal des BMG.