Informationen zum Coronavirus

Aktuelles

Wir wollen Eltern finanzielle Sicherheit in der Pandemie geben: Kinderkrankengeld wird gezahlt, wenn Schulen und Kitas geschlossen sind. Die Bezugszeit wird 2021 pro Elternteil auf 20 Tage verlängert.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Der Bundestag hat heute die Ausweitung des Kinderkrankengeldes beschlossen. Im nachfolgenden Video sehen Sie das Pressestatement von Bundesfamilienministerin Giffey, Bundesgesundheitsminister Spahn und Bundesarbeitsminister Heil.

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Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 12. Januar 2021.

Regierungserklärung zur Corona-Lage und zum Impfbeginn

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat heute eine Regierungserklärung zur Corona-Lage und zum Impfbeginn in Deutschland und Europa abgegeben: „Schritt für Schritt kommen wir dahin, dass wir unser Leben nicht mehr von der Pandemie kontrollieren lassen, sondern die Pandemie kontrollieren lernen“, sagte er. Es sei ein großer Erfolg, dass so schnell wie nie zuvor ein sicherer Impfstoff gegen ein Virus verfügbar ist. Wir erleben deshalb auch eine Zeit der Zuversicht“, so Spahn weiter.

Mehr als 750.000 Menschen seien in Deutschland mittlerweile geimpft. "Die größte Impfaktion der Geschichte ist eine Gemeinschaftsaufgabe", sagte der Minister. „Nur wenn über das Jahr viele der Bürgerinnen und Bürger bereit sind, sich impfen zu lassen, können wir Corona besiegen. Wir krempeln zusammen die ‘Ärmelhoch‘, damit diese Pandemie ihren Schrecken verliert.“

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Wir können – Stand heute – voraussichtlich im Sommer allen ein Impfangebot machen. Unser Ziel: Mehr Impfstoff, mehr Schutz, weniger Angriffsfläche für das Coronavirus. Wirklich besiegen können wir das Virus aber nur, wenn sehr viele bereit sind, sich zu impfen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Neue Coronavirus-Einreiseverordnung beschlossen

Wer aus einem Risikogebiet in die Bundesrepublik Deutschland einreist, muss künftig spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass er nicht mit dem Coronavirus infiziert ist. Einreisende aus besonders betroffenen Regionen müssen schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen. Das sieht eine neue Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor, die das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Die Verordnung tritt morgen, am 14. Januar in Kraft. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 13. Januar 2021.

Auslandsreisen in Risikogebiete passen nicht zur Pandemielage. Wer trotzdem darauf nicht verzichten will, muss sich künftig bei seiner Rückkehr testen lassen. Virusmutationen sind eine zusätzliche Gefahr für unsere Gesundheit. Eine Ausbreitung in Deutschland müssen wir soweit wie möglich verhindern.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Impfkampagne

Mit der Informationskampagne „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch“ wird ab sofort noch umfassender über die Corona-Schutzimpfung informiert. Dazu gehören Videoclips, Plakate, Anzeigen und Radiospots. In der ersten Phase der Impfungen geht es zunächst um diejenigen Menschen, die am dringendsten geschützt werden müssen.

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Hier finden Sie Fragen und Antworten zur Impfung gegen das Coronavirus.

Impfverordnung und Impfstrategie zum Download

Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV)

Nationale Impfstrategie (Stand: 06.11.2020)

Die Nationale Impfstrategie regelt die faire Verteilung von Corona-Impfstoffen in zwei Phasen: In der ersten Phase können sich Risikogruppen und exponierte Teile der Bevölkerung (bspw. Krankenhaus- und Pflegepersonal) impfen lassen. In der zweiten Phase steht die Impfung der Gesamtbevölkerung offen.

Deutsch

Englisch

Zu den wichtigsten Werkzeugen bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus gehören Tests. Daher hat Deutschland schon seit Beginn der Pandemie Testkapazitäten schnell aufgebaut und erweitert. Wer wird nach der geltenden nationalen Teststrategie auf COVID-19 getestet?

Was Sie bei einem Urlaub im Ausland beachten sollten, welche Regelungen gelten und was Einreisende aus einem Risikogebiet wissen müssen, erfahren Sie hier.

Corona-Warn-App

Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden.

Laden Sie die App kostenlos im App Store von Apple oder bei Google Play herunter:

Alle wichtigen Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App finden Sie auf www.zusammengegencorona.de.

Hotlines, Telegram und WhatsApp-Infos

Wir informieren Sie auf WhatsApp über das Coronavirus: Speichern Sie dafür die Nummer +49 151 62875183 und schreiben eine Nachricht mit "Start" oder klicken Sie mobil einfach hier.

Auch bei Telegram bietet das Bundesgesundheitsministerium aktuelle Informationen zum Coronavirus: https://t.me/corona_infokanal_bmg

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben: Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116117.

Hier finden Sie eine Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren.

Alle bisherigen Ereignisse und Maßnahmen des Bundesgesundheitsministeriums im Kampf gegen das Coronavirus im Überblick.

Wo finde ich weitere Informationen?

Die Bundesregierung bündelt Themenbereiche, die in der aktuellen Corona-Pandemie wichtig sind.

Offiziell bestätigte SARS-CoV-2-Infektionen in den einzelnen Bundesländern sowie Informationen zum Coronavirus finden Sie auch beim RKI.

Informationen u.a. zur Impfstoffentwicklung finden Sie beim PEI.

Hygiene- und Verhaltensempfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen stellt die BZgA für die Bevölkerung bereit.

Das AA hat Informationen für Reisende und zu Risikogebieten zusammengestellt, über die Testverordnung für Reiserückkehrer informiert unser FAQ.

Beim BMI finden Sie Fragen und Antworten u.a. zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen.

Informationen zu wirtschaftlichen Auswirkungen und Corona-Soforthilfen bündelt das BMWi.

Über arbeitsrechtliche Maßnahmen wie Kurzarbeit und Entschädigungsansprüche klärt das BMAS auf.

Fragen und Antworten zu Entschädigungsansprüchen nach § 56 IfSG (PDF-Datei - nicht barrierefrei, 658 KB) stellt das BMG als PDF-Download bereit.

Zu Auswirkungen auf Lebensmittel und Landwirtschaft durch das Virus informiert das BMEL.

Weiterführende Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus in der Pflege finden Sie beim Pflege-Netzwerk Deutschland.

Kreißsaalempfehlungen und Hinweise für Schwangere und Säuglinge stellt die DGGG zur Verfügung.

Beim BZgA finden Sie Merkblätter, kostenlos bestellbare Materialien, Informationen in anderen Sprachen und Erklärvideos zum Coronavirus.

Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

Informationen in Gebärdensprache

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Alle Videos zum Coronavirus - auch in Gebärdensprache - finden Sie auf dem Youtube Kanal des BMG.