Bericht des Expertenbeirats zu den Auswirkungen des COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes

Jetzt Verfügbar: Analysen zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise (Januar bis Mai 2021)

30. November 2021

Ein Beirat von Vertreterinnen und Vertretern von Krankenhäusern, der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung sowie renommierten Wissenschaftlern hat die Auswirkungen des COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes auf die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser untersucht. Durch das Gesetz erhalten Kliniken eine Pauschale für jedes Bett, das im Zeitraum vom 16. März bis zum 30. September 2020  für die Behandlung von COVID-19-Patientinnen und Patienten freigehalten wird.

Der Beirat kommt in seinem Bericht zu dem Ergebnis, dass sich die Erlössituation der Krankenhäuser von Januar bis Mai 2020 unter Berücksichtigung der Ausgleichszahlungen im Durchschnitt nicht verschlechtert hat. Eine Fortführung der Freihaltepauschale sei daher nicht notwendig. Krankenhäuser mit coronabedingten Erlösausfällen und Mehrkosten sollen jedoch in Zukunft einen individuellen Ausgleich mit den Kostenträgern vereinbaren können.

Abschlussbericht zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichszahlungenpauschale in der Corona-Krise

In der Pressemitteilung vom 30. April 2021 finden Sie die Analyse von Prof. Augurzky und Prof. Busse zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichszahlungenpauschale in der Corona-Krise für das Jahr 2020 als Zusammenfassung und Download.

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