Unterstützende Institutionen der Initiative "Leben hat Gewicht"

ANAD e.V. - Beratungsstelle und therapeutische Wohngruppen

ANAD e.V. ist eine anerkannte Einrichtung zur Therapie von Essstörungen. Es gibt drei Beratungsstellen (München, Dachau, Weilheim) für Betroffene, Angehörige, Freunde, Lehrer etc. Hier kann man sich persönlich, telefonisch oder per mail beraten lassen. Wir haben außerdem ambulante Gesprächsgruppen und vermitteln an TherapeutInnen beziehungsweise Kliniken.

Daneben bestehen seit 1994 die therapeutischen ANAD-Wohngruppen: Hier leben Betroffene in der Regel ein halbes Jahr lang und werden von den internen ÄrztInnen, PsychologInnen, ErnährungstherapeutInnen sowie SozialpädagogInnen intensiv betreut. Einzigartig ist hierbei, dass die Bewohner weiterhin zur Schule gehen bzw. ihre Ausbildung oder ihren Beruf fortsetzen können.

ANAD e.V.
Beratungsstelle und therapeutische Wohngruppen
Poccistrasse 5
80336 München

Tel.: 089/ 2199730
Fax: 089/ 21997323
Mail: beratung@anad.de
Homepage: www.anad.de

Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.

Der AKF e.V. ist ein Zusammenschluss engagierter Fachfrauen aus Theorie und Praxis, die in unterschiedlichen Berufsfeldern im Rahmen von Frauengesundheit und in der Selbsthilfe tätig sind. Der Verein arbeitet bundesweit und hat Regional- und Fachgruppen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten, unter anderem auch zu krankmachenden Schönheitsidealen.

Durch Informationsmaterialien zu aktuellen Fragestellungen bezieht der AKF e.V. fundiert fachlich Stellung in den gesundheitspolitischen Debatten, und zwar unabhängig und überparteilich. Darüber hinaus vernetzt der Verein auf nationaler und internationaler Ebene die vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen in der Frauengesundheit und stellt diese Informationen allen Frauen zur Verfügung.

AKF e.V., Sigmaringer Str. 1, 10713 Berlin
Tel.: 030 863 93 316, Fax: 030 863 93 473
E-mail: buero@akf-info.de, www.akf-info.de

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen

Im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) sind rund 13.000 Psychologen vereint, viele davon sind außerdem approbierte Psychotherapeuten. Der 1946 gegründete Verband vertritt seine Mitglieder in allen berufs- und fachpolitischen Angelegenheiten. Er hat seinen Sitz in Berlin.
Der BDP mit seinen 11 Sektionen und 15 Landesgruppen engagiert sich insbesondere in der Gesundheits- und Bildungspolitik, aber aus gegebenen Änlässen auch in vielen anderen Bereichen, wie Familie, Verkehr, Justiz sowie Daten- und Verbraucherschutz. Eine der Tochtergesellschaften des BDP – der Psychotherapie-Informations-Dienst (PID) – hilft Patientinnen und Patienten bei der Suche nach der richtigen Psychotherapie (www.psychotherapiesuche.de). Auf der Webseite des Verbandes können Interessierte Informationsmaterial, unter anderem zum Thema Essstörungen, herunterladen (www.bdp-verband.de und (www.bdp-verband.org).

Bundesärztekammer

Die Bundesärztekammer ist als Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Ärztekammern die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung. Die BÄK vertritt die berufspolitischen Interessen der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Sie wirkt aktiv am gesundheitspolitischen Meinungsbildungsprozess der Gesellschaft mit und entwickelt Perspektiven für eine bürgernahe und verantwortungsbewusste Gesundheits- und Sozialpolitik. Auf Initiative der Bundesärztekammer ist am 25.09.2004 die Koalition gegen den Schönheitswahn gegründet worden. Aus Sorge um die Folgen eines völlig überzogenen Schönheitsideals hat die Koalition aus Politik, Kirchen, Gesellschaft und den medizinischen Fachgesellschaften an Medien und Öffentlichkeit appelliert, verantwortungsbewusster in der Darstellung so genannter schönheitschirurgischer Eingriffe vorzugehen. Eine zum Thema Schönheitswahn erstellte didaktische DVD ist ein Arbeitsergebnis dieser Koalition. Die DVD "Wa(h)re Schönheit" leistet in diesem Bereich Aufklärung, regt zu Diskussionen an und gibt Denkanstöße, Schönheitsvorstellungen kritisch zu hinterfragen. Sie kann sowohl fächerübergreifend im Unterricht als auch in der außerschulischen Jugendarbeit sowie in der Erwachsenenbildung eingesetzt werden.
Kontakt:
Bundesärztekammer
Herbert-Lewin-Platz 1
10623 Berlin
www.bundesaerztekammer.de

Bundesfachverband Essstörungen e.V.

Der Bundesfachverband Essstörungen (BFE e.V.) besteht seit 1994 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss von ambulanten Beratungs- und Therapieeinrichtungen, psychosomatischen Kliniken, therapeutischen Wohngruppen sowie psychotherapeutischen Praxen im Bereich Essstörungen.

Hier finden einerseits ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen und BeraterInnen die Möglichkeit des fachlichen Austausches, der Fortbildung und der Vernetzung. Andererseits erhalten Interessierte aktuelle Informationen sowie Adressen zur qualifizierten Behandlung von Essstörungen wie Anorexie, Bulimie, Adipositas und ähnliches.

Der BFE will eine bedarfsgerechte Versorgung für Betroffene mit stationären und ambulanten Beratungs- und Therapieeinrichtungen in Deutschland gewährleisten. Deshalb sind Qualitätskriterien für die Mitgliedseinrichtungen erarbeitet worden.
Bundesfachverband Essstörungen e.V.
Poccistrasse 5
80336 München
Tel: 089/ 23681419
Mail: bfe-essstoerungen@gmx.de
Homepage: www.bundesfachverbandessstoerungen.de

Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels e.V. (BTE)

Der BTE vertritt als Wirtschaftsverband die Interessen des deutschen Textileinzelhandels aller Betriebsgrößen, Betriebsformen und Sortimentszusammensetzungen gegenüber politischen Entscheidungsträgern, Lieferanten, Messen, Modezentren, Verbraucherverbänden und anderen Interessengruppen.

Über Landesverbände und Fachgemeinschaften sind über 25.000 Mitgliedsunternehmen mit einem Marktanteil von circa 80 Prozent organisiert. Der Gesamtumsatz des deutschen Textileinzelhandels liegt bei knapp 60 Milliarden Euro.

Der BTE ist Mitglied im Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE), dem Spitzenverband des deutschen Handels.
Näheres unter: www.bte.de

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine obere Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Sie nimmt für den Bund Aufgaben der Prävention und Gesundheitsförderung wahr. Als Fachbehörde entwickelt sie Strategien und setzt sie in Kampagnen, Programme und Projekte um. Die BZgA hat bereits Ende der 1990er Jahre ihren Schwerpunkt auf Projekte und Programme zur Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gelegt.

Die Arbeit der BZgA richtet sich an Eltern, an haupt- und ehrenamtliche Betreuungs- und Erziehungspersonen sowie an Kinder und Jugendliche selbst. Zum Thema Essstörungen bietet die BZgA umfassende Materialien an. Neben Broschüren finden Betroffene, Angehörige und Fachleute im Internet die Möglichkeit, eine Beratungsstelle in ihrer Nähe zu finden und sich per Email oder Telefon beraten zu lassen.

Hinweise für weiterführende Informationen finden Sie unter folgenden Links www.bzga.de und www.bzga-essstoerungen.de

Deutsche Gesellschaft für Essstörungen e.V.

Die 2006 gegründete Deutsche Essstörungsgesellschaft DGESS e.V. ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft.

Sie hat unter anderem folgende Ziele:

  • Förderung der Essstörungsforschung sowie ihrer medizinischen, psychologischen und sozialen Umsetzung.

  • Förderung von Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie für Betroffene sowie Aufbau und Förderung eines hier tätigen Netzwerkes.

  • Förderung der Aus- und Weiterbildung in Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie bei Essstörungen.

  • Förderung der Zusammenarbeit mit anderen deutschsprachigen und internationalen Gesellschaften sowie öffentlichen Institutionen.

  • Förderung und Koordination von Selbsthilfeeinrichtungen Betroffener sowie Angehöriger.

Weitere Details sowie Kontaktmöglichkeit unter www.dgess.de

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V.

Die DGKJ vertritt als wissenschaftliche Fachgesellschaft die deutsche Kinder- und Jugendmedizin als Ganzes und transportiert aktuelle Forschungsergebnisse unmittelbar in die Prävention, Diagnostik und Therapie.

Die DGKJ ist Ansprechpartnerin für alle Fragen zur Wissenschaft und Praxis des Fachs, vermittelt Neuigkeiten aus der Pädiatrie und informiert auch über die zugehörigen Spezialbereiche: Die DGKJ arbeitet eng mit derzeit 37 Organisationen zusammen, die spezielle Aspekte der Kinder- und Jugendmedizin vertreten und im Konvent für fachliche Zusammenarbeit innerhalb der DGKJ organisiert sind.

Ein wichtiges Tätigkeitsfeld ist die sachliche und fachbezogene Information von Ministerien und Behörden über neue Entwicklungen und Möglichkeiten der Kinder- und Jugendmedizin. Die Mitglieder der DGKJ sind als Fachärztinnen und -ärzte in Kliniken und Praxen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Forschungsinstituten und im öffentlichen Gesundheitswesen tätig.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
Geschäftsstelle Chausseestr 128/129
10115 Berlin

Tel. 030/ 308 77 79 -0
Fax 030/308 777 9-99
Mail: info@dgkj.de
www.dgkj.de

Deutsche Sportjugend im Deutschen Olympischen Sportbund e.V.

Die Deutsche Sportjugend (dsj) gestaltet gemeinsam mit ihren Mitgliedsorganisationen Angebote mit dem Medium Sport, um Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Sie will junge Menschen darin unterstützen, einen ausgeglichenen Lebensstil zu entwickeln, indem sie eine gesunde Balance von Bewegung, Ernährung und Entspannung in der Gemeinschaft mit anderen finden.

Die Deutsche Sportjugend (dsj) ist die Jugendorganisation des DOSB und bündelt die Interessen von über 9,5 Millionen Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen bis 27 Jahren. Diese sind Mitglieder in über 91.000 Sportvereinen, die in 16 Landessportjugenden, 53 Jugendorganisationen der Spitzenverbände und 10 Jugendorganisationen der Sportverbände mit besonderer Aufgabenstellung organisiert sind. Damit ist die dsj der größte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland und die größte Jugendorganisation Europas.

Deutsche Sportjugend
im DOSB e.V.
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt
Tel.: 069-6700-308
Fax: 069-6700-1308
info@dsj.de

Weitere Informationen gibt es unter www.dsj.de

Deutscher Hausärzteverband e.V.

Mit über 32.000 Mitgliedern ist der Deutsche Hausärzteverband e.V. inzwischen der größte Berufsverband niedergelassener Ärzte in Deutschland und in Europa.

Oberstes Ziel seiner Arbeit ist es, die flächendeckende medizinische Versorgung der Bevölkerung durch eine ausreichende Anzahl an Hausärzten in Deutschland zu sichern und mit seiner Arbeit deren Interessen zu vertreten. Dabei vertreten die 17 Landesverbände die ärztlichen Interessen auf Landesebene gegenüber Krankenkassen, KVen, Ärztekammern und selbstverständlich gegenüber der Politik, der Bundesverband übernimmt diese Aufgaben auf Bundesebene. International nimmt der Deutsche Hausärzteverband diese Aufgaben in der EU sowie in der UEMO, der Europäischen Vereinigung der Allgemeinärzte wahr, deren Vizepräsidenten er von Oktober 2002 bis 2006 stellte.

www.hausaerzteverband.de

Deutscher Olympischer Sportbund

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist 2006 aus der Fusion des Deutschen Sportbundes (DSB) und des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland (NOK) entstanden. Seine Mitgliedsorganisationen sind: 16 Landessportbünde, 33 olympische Spitzenverbände, 27 nichtolympische Spitzenverbände und 19 Sportverbände mit besonderen Aufgaben. Der DOSB ist mit rund 27 Millionen Mitgliedschaften in über 91.000 Turn- und Sportvereinen die größte Personenvereinigung Deutschlands.

Der DOSB fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern. Er wirkt mit gezielter Frauenförderung auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin und verpflichtet sich, bei allen Maßnahmen und auf allen Ebenen die Strategie des Gender Mainstreamings anzuwenden, um Chancengleichheit im Sport zu sichern.

Die Frauenvollversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes vertritt die Interessen von rund 10,5 Millionen Mädchen und Frauen und ist damit bundesweit der größte Frauen- und Mädchenverband.

Weitere Informationen gibt es unter: www.dosb.de

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie hat als wissenschaftliche Vereinigung der Fachärzte für "Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie" die Aufgabe, die Forschung in diesem Fachgebiet zu fördern und nutzbar zu machen.

Diagnostische und therapeutische Ansätze der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie gehen vom Verständnis einer multifaktoriellen Entstehung und Behandlung psychischer Störungen aus, die im Zusammenwirken mit dem Individuum, seiner Familie und seinem zeitgeschichtlichen gesellschaftlichen Lebensumfeld je nach Notwendigkeit ambulant, teilstationär oder stationär geleistet wird.

Bei Essstörungen wie Anorexia und Bulimia nervosa machen die  körperlichen  Symptome neben psychotherapeutischen Interventionen in vielen Fällen eine sorgfältige medizinische Überwachung und Behandlung notwendig, die Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie aufgrund ihrer Ausbildung  und Erfahrung übernehmen können.

Weitere Informationen finden Sie unter www.dgkjp.de

Deutsches Mode-Institut

Das Deutsche Mode-Institut recherchiert, analysiert und kommuniziert die Trends bei Fashion und Interior für alle moderelevanten Branchen.

Nutzen Sie unser Wissen über die Entwicklungen im Markt der Mode. Dazu gehören die frühzeitigen Essentials, Colours, Materials, Dessins, Styles und Accessoires für Womanswear, Menswear, Casualwear und Interior, sowie Short–Term–Infos zu Flash– und Special– Themen. Markt– und Verbraucheranalysen. Einblicke und Untersuchungen zu Society, Szene, Kunst und Kultur informieren über Hintergründe und Zusammenhänge der Guidelines und geben Inspirationen für die eigene Arbeit.

Das wichtigste Informationsmedium des DMI sind regelmäßige Veranstaltungen – Meetings der lebendigen, kreativen Community der Branche. Unsere Farbkarten, Fashion-Dokumentationen und Trendletter bilden die unverzichtbare Basis für Ihre Arbeit.

Mit unseren Veranstaltungen und über unsere Medien initiieren wir den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsunternehmen im Netzwerk des Deutschen Mode-Instituts.

www.deutschesmodeinstitut.de

Dick und Dünn Nordwest e.V.

Der Dick und Dünn Nordwest e.V. ist ein Beratungszentrum, das Selbsthilfegruppen für Menschen mit Anorexie, Bulimie und Binge Eating organisiert und moderiert. Neben den Selbsthilfegruppen bietet der Verein auch Präventionskurse an Schulen sowie eine Ernährungsberatung an.

www.dick-duenn.de

Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen

Das Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen bietet Betroffenen und Angehörigen ein umfangreiches Angebot zur Beratung und Behandlung von Essstörungen. Jugendliche werden gezielt durch niedrigschwellige Maßnahmen wie eine Jugendsprechstunde und die Online-Beratung www.Essfrust.de angesprochen.

Für Fachleute steht ein vielfältiges Fortbildungsprogramm zur Verfügung. Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention von Essstörungen in Kindertagesstätten, Schulen und Jugendeinrichtungen bilden einen weiteren Arbeitsschwerpunkt der Einrichtung.

Nähere Informationen zu den aktuellen Angeboten finden Sie in unserem Internetportal unter www.essstoerungen-frankfurt.de.

Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen gGmbH
Hansaallee 18
60322 Frankfurt
Telefon +49(0)69 55 73 62
info@essstoerungen-frankfurt.de

GermanFashion Modeverband Deutschland e.V.

GermanFashion Modeverband Deutschland e.V. repräsentiert die deutsche Modeindustrie.

Wir stehen unseren Mitgliedsfirmen in allen branchenspezifischen Fragestellungen zur Verfügung, wir vertreten die Interessen unserer Mitgliedsunternehmen gegenüber Gesetzgeber, Behörden, Marktpartnern und anderen Organisationen.

Wir bieten der Branche eine Kommunikationsplattform in allen aktuellen Tagesfragen und informieren unsere Mitgliedsfirmen mit allen modernen Kommunikationsmitteln über aktuelle Entwicklungen, die wichtig sind für die Modeindustrie.

www.germanfashion.net

Hungrig-Online e.V.

Hungrig-Online (www.hungrig-online.de) bietet vielen Betroffenen und Angehörigen eine Alternative zum einsamen Schweigen bei Essstörungen. Bei Hungrig-Online kann man sich anonym, kostenlos und unverbindlich über Essstörungen informieren, sich mit Leidensgenossen austauschen und nach Hilfe bei Essstörungen suchen.

Hungrig-Online ist die größte deutschprachige Internetplattform zum Thema und bietet neben vielen Informationen moderierte Mailinglisten, einen Chat und ein Diskussionsforum an. Darüber hinaus gibt es – einmalig in Deutschland – von Fachleuten angeleitete virtuelle Selbsthilfegruppen für Essgestörte und deren Angehörige.

Igedo Company

Die Igedo Company veranstaltet seit 1949 internationale Modemessen mit professionellem Know-how und großer Anerkennung der Branche. Die Leitmesse CPD mit einem der weltweit größten Womenswear-Angebote ist das Zugpferd der Igedo Fashion Fairs Düsseldorf. Hinzu kommen die parallel veranstaltete HMD für die Menswear, die Body Look für die Body- und Beachwear sowie die Global Fashion als Sourcingmesse. Mit der Zusammenfassung unter dem Dach der Igedo Fashion Fairs Düsseldorf versteht sich die Igedo Company als Marketing-Dienstleister der gesamten Branche.

www.igedo.com

Klinik Hochried Zentrum für Kinder, Jugendliche und Familien

Die Klinik versteht sich als Teil eines Netzwerkes, in dem Kinder und Jugendliche mit ihren Familien, mit ihren Erkrankungen, Problemlagen und Bedürfnissen versorgt werden, wobei die Klinik mit unterschiedlichen Einrichtungen in der Region (zum Beispiel Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Schulen) zusammenarbeitet. So ist ein regionales und überregionales Zentrum  entstanden, in dem Akutbehandlung, Rehabilitation und Prävention in innovativen Konzepten der klinikinternen Fachbereiche  mit externen Kooperationspartnern umgesetzt werden.

Die Klinik ist beteiligt an der Integrierten Versorgung nach §140 a ff SGB V im Therapienetz Essstörungen.

Hinweis für weiterführende Informationen finden Sie unter: www.klinikhochried.de

Landesinstitut für Schule - Gesundheit und Suchtprävention

Zielgruppen:

  • Jugendliche in Schule oder Ausbildung

  • Eltern

  • Freundeskreise der Betroffenen

  • Lehrkräfte, ErzieherInnen, AusbilderInnen...

  • Schulklassen, Kurse

Angebot:

Niedrigschwellige Beratung (mit Elementen der verschiedensten therapeutischen Richtungen), Therapiemotivation und -vermittlung, Nachsorge, Beratung von Eltern, Angehörigen und FreundInnen sowie von Lehrkräften, ErzieherInnen und AusbilderInnen. Prävention (auch geschlechtsspezifisch) für Schulklassen, Kurse und Ausbildungsgruppen, Vorträge, Fortbildungen/Multiplikatorenschulungen, Vernetzung (Koordination Arbeitskreis Essstörung Bremen) und Öffentlichkeitsarbeit.

Kosten:

keine

Ort:

Landesinstitut für Schule Bremen
Gesundheit und Suchtprävention
Große Weidestraße 4-16
28195 Bremen

www.lis.bremen.de

Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS

Die Schwerpunkte des BIPS sind Krankheitsursachenforschung, Klinische Epidemiologie, Methodenforschung und Transferprojekte. Das Institut hat langjährige Erfahrungen mit der Durchführung und Evaluation von Präventionsprojekten. Aktuell koordiniert es u. a. die europäische IDEFICS-Studie zu lebensstil- und ernährungsbedingten Krankheiten und Störungen bei Kindern sowie auf Bremer Ebene das Projekt OPTIMA(H)L 60plus, das eine Veränderung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens älterer Menschen zum Ziel hat. Das BIPS ist ausgewiesen in der Instrumentenentwicklung/Feldarbeit und in der datenanalytischen Betreuung internationaler Multicenter-Studien. Es bestehen ausgebaute (inter)nationale Kooperationen mit zahlreichen Forschungseinrichtungen und Praxisträgern.

Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS GmbH
Achterstraße 30, 28359 Bremen
Tel: 0421 218 56 750
Email: kontakt@leibniz-bips.de
www.bips-institut.de
www.ideficsstudy.eu

LINDA Apotheken

Mit der Unterstützung der Initiative „Leben hat Gewicht“ möchten LINDA Apotheken einen Beitrag zur Beratung esssgestörter Menschen und von deren Angehörigen leisten. Hierzu haben wir im Juni 2009 als erste Apothekenkooperation in Deutschland eine flächendeckende Kampagne gestartet, um als niedrigschwellige Anlaufstellen erste Information, Hilfe und Beratung anzubieten. Mit 1.400 angeschlossenen Apotheken ist "LINDA" die größte und flächendeckende Apothekendachmarke in Deutschland. Unser besonderes Augenmerk liegt auf der Betreuung der Patientinnen bzw. Patienten und Apothekenkunden.

Weitere Informationen und Kontaktformular auf www.linda.de. Bei Fragen oder Beratungsbedarf auch per E-Mail an hunger-nach-leben@linda.de.

Robert Koch-Institut

Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung in Deutschland zur Überwachung von Infektionskrankheiten und zur Analyse der Gesundheitssituation. Hier werden unter anderem Testverfahren für ansteckende Krankheiten entwickelt, Empfehlungen für die Gesundheitsbehörden erarbeitet (etwa zum Impfen) oder Kinder und Erwachsene in Studien untersucht, um zum Beispiel Ursachen für ihre Erkrankungen zu erforschen. Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Hinweis für weiterführende Informationen finden Sie unter: www.rki.de

Sarah Wiener Stiftung - Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen

"Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich mit Ernährung, Kochen und Lebensmitteln. Dabei komme ich immer wieder mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt:

Kinder, die sich kein Essen mehr selbst zubereiten können; Kinder, die nichts wissen von gesunder Ernährung als Basis eines ausgewogenen Lebensstils; Kinder, die zum ersten Mal in ihrem Leben eine warme Mahlzeit sehen und nicht wissen was sie damit anfangen sollen; Kinder, die sich täglich von Chips und einem Tortenboden ernähren – all das in Deutschland, direkt vor unserer Haustür!

Generationen verlieren dabei nicht nur elementare Fertigkeiten und die Rückkopplung an unsere Natur, sondern auch die Kontrolle über eine selbstbestimmte, gesunde Ernährung bis ins hohe Alter – eine der Grundlagen, um ein mündiger Bürger zu werden. Die Folge, Fehlernährung in jeder erdenklichen Form, bringt Leid und hohe gesellschaftliche Folgekosten.

Diese dramatische und doch häufig unbemerkte Situation hat mich motiviert, mit Gleichgesinnten eine Stiftung zu gründen, die durch Projekte und Aufklärungsarbeit Abhilfe schafft für unsere Zukunft – unsere Kinder. Wir alle sind "die Gesellschaft" – jeder kann etwas tun. Helfen Sie mit!"

Sarah Wiener

Kontakt und weitere Informationen unter www.sarah-wiener-stiftung.org.

Suchthilfe Aachen

Die Suchthilfe Aachen ist ein Angebot des Caritasverbands für die Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land e.V. in Kooperation mit dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Aachen e.V. Sie ist Ansprechpartner für die Bereiche Drogen, Sucht und Jugend in Aachen. Ihre Angebote sind in drei Standorte gegliedert:

  • Jugend- und Drogenberatung,

  • Suchtberatung mit Fachstelle für Essstörungen und Fachstelle für Suchtprävention sowie

  • niedrigschwellige Drogenhilfe.

Im Rahmen von 'Leben hat Gewicht' entwickeln die Mitarbeiterinnen der Suchthilfe Aachen ein strukturiertes Beratungsprogramm für anorektische und bulimische Mädchen und Frauen. Hier können die Teilnehmerinnen ihr gestörtes Essverhalten schrittweise reduzieren.

Weitere Informationen unter www.suchthilfe-aachen.de

Therapie-Centrum für Essstörungen

Die Behandlung am Therapie-Centrum für Essstörungen (TCE) besteht aus einem tagklinischen Therapieprogramm in Kombination mit therapeutischen Wohngruppen (TWG). Derzeit stehen 30 Behandlungsplätze in acht TWGs zur Verfügung. Das Konzept wurde am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München entwickelt und wird in der beschriebenen Form seit 1994 praktiziert.

2006 hat das Klinikum Dritter Orden die Trägerschaft des TCE übernommen. Seither ist das TCE der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin angegliedert.

Die kognitiv-verhaltenstherapeutisch fundierte Gruppentherapie am TCE lebt von der Eigenverantwortung und der gegenseitigen Hilfe und Unterstützung der Gruppenmitglieder. Die Behandlung folgt einem zeitlich und inhaltlich strukturierten Programm (4-Phasen-Modell). Immer zu Beginn eines Monats nehmen wir neue Patientinnen in die bereits bestehende Gruppe auf. Bei erheblichem Untergewicht oder bei Verdacht auf medizinische Komplikationen der Essstörung werden die Betroffenen stationär in die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Dritter Orden aufgenommen. Die Behandlung in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin kann auch unabhängig von einer Therapie am TCE erfolgen.

Kontakt und weitere Informationen www.dritter-orden.de

Verband lizenzierter Modellagenturen (VELMA)

Der VELMA nimmt die Interessen von Fotomodellagenturen und der von ihnen vertretenden Fotomodelle wahr. Gegründet wurde VELMA 1992 noch vor der Liberalisierung der Arbeitsvermittlung von etablierten Fotomodellagenturen, die ihre Tätigkeit bereits "im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeit" ausgeführt haben und entsprechend sorgfältig überprüft und beaufsichtigt worden sind.

Fotomodellvermittlung ist ein besonders sensibler Vermittlungsbereich. Fotomodelle sind jung, häufig sogar minderjährig. Zwischen Fotomodell und Fotomodellagentur besteht eine sehr enge soziale Bindung, weil in diesem internationalen Geschäft mit kurzfristigen Beschäftigungen die Agentur der einzige Ansprechpartner für Karriereplanung und oft auch soziale Belange ist. Fotomodellvermittlung erfordert daher ein besonders hohes Maß an Verantwortlichkeit, Qualifikation und Integrität. Die Verwirklichung dieser Maximen haben sich die Mitglieder des VELMA zur Aufgabe gemacht.

Der VELMA unterstützt seine Mitglieder durch Informationen und Beratung. Er hält ständig Kontakt mit der Bundesanstalt für Arbeit und den Landesarbeitsämtern. Zu seinen Aufgaben gehört die erforderliche Öffentlichkeitsarbeit und die Zusammenarbeit mit den politischen Gremien. Der VELMA achtet auf die Einhaltung der gebotenen seriösen Vermittlungsgrundsätze und strebt eine Harmonisierung der Buchungsmodalitäten an.

VELMA-Mitglieder sind einer seriösen, verantwortlichen, qualifizierten und integeren Fotomodellvermittlung verpflichtet.

www.velma-models.de